Erlaß des BundesinnenministeriumsDer Todesstoß für das „Fräulein“

Heute fristet das „Fräulein“ allenfalls noch ein Nischendasein als angestaubte Anrede für junge, unverheiratete Frauen. Die ehemals standesgemäße Anrede für Töchter der höheren Stände verschwand vor 50 Jahren zunächst nur aus den Behörden der Bundesrepublik.

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Der Todesstoß für das „Fräulein“

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