Biden flippt nach Wahlrechtsniederlage komplett aus

Am Donnerstag hatte Joe Biden einen überraschenden Ausbruch direkt vor den Fernsehkameras. Er hatte das Parlamentsgebäude in Washington besucht und mit Parteikollegen Gesetzentwürfe zum US-Wahlsystem und zum Abstimmungsverfahren im Senat diskutiert. Als er nach dem Treffen eine Erklärung abgeben wollte, schien etwas schief zu gehen. Der Präsident schien vollkommen neben sich zu stehen. Er wurde lauter und lauter, fing schon fast an zu schreien, als er über Gesetzesänderungen sprach, mit welcher die Staaten zukünftig selbst darüber bestimmen können, wenn es darum geht, wer die Stimmenauszählung übernimmt.
»…who count the vote, count the vote, count the vote…« wiederholte er sich mehrfach wie eine Schallplatte, die einen Sprung hat und bei jeder Wiederholung lauter werdend.
Übersetzt stammelte Biden ungefähr das nacholgende ins Mikro: »Wenn wir diesmal scheitern, diesmal scheitern und die gesetzgebenden Versammlungen der Bundesstaaten weiterhin das Gesetz ändern, nicht wer wählen darf, sondern wer die Stimmen zählen darf, Stimmen zählen, Stimmen zählen … es geht um Wahlbetrug.«
Auf Twitter interpretierten einige die Aussage so, als habe Biden in einem Anfall von Demenzverwirrung zufällig zugegeben, dass die Demokraten bei der Wahl 2020 betrogen hätten. In einemTwitter-Beitrag wird diese Situation minutiös und detailgetreu widergegeben. Die Bilder des offensichtlich orientierungslosen Biden sind erschütternd.


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