Ministerpräsident Kretschmann spricht in der ARD über seine Zeit als Maoist

In den 70er Jahren war die westdeutsche Linke gespalten und in einer Krise: Die fröhlich optimistische Aufbruchstimmung der Studentenrevolte war vorbei; der Terrorismus und die damit verbundene Gewaltfrage spaltete die Bewegung. Auch die Tristesse des realexistierenden Sozialismus auf ostdeutschem Boden half nicht gerade. Als dann die RAF mithilfe ihrer palästinensischen Verbündeten den Terror auf einfache Touristen ausweitete, brach die Unterstützung endgültig zusammen.

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