Kommentar zu Doppelstandard der Empörung von N. Niklas

Es ist völlig richtig, dass einen Doppelstandard gibt. Aber der ist nicht zufällig und unwillentlich. Weder von denen, die AfD-Politiker verfolgen und tyrannisieren, noch von denen, die sich in den korrupten Medien darüber äußern oder es verschweigen. Man sollte nicht vor die Wohnhäuser der unserer gekauften Regenten ziehen, weil es ihnen nur Anlaß bietet, eine neue Legende und Schlachtrufe in die Welt zu setzen. Man sollte aber darauf verzichten, das nun wiederum pflichtschuldigst zu verurteilen, als sei nicht viel schlimmer, was uns allen tagtäglich mit der verlogenen und überflüssigen Unterjochung durch die Corona-Politik angetan wird.
Frau Köpping und ihre Ängste sind mir vor diesem Hintergrund offen gesagt herzlich egal. Denn wenn einer einen Fackelzug vor mein Haus schickt, wird es die Antifa sein und die kann es auch niederbrennen, weil voraussichtlich niemand – außer mir und hoffentlich meinen Nachbarn – etwas dagegen unternehmen wird.
Das ist es – und nicht der Fackelzug mit Trillerpfeifen und „Friede, Freiheit, keine Diktatur“ – was nicht hinnehmbar ist.

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