Kommentar zu Stöcker: Impfstoff „wohl 30.000 mal verabreicht“ von Monika Vogel

Ich möchte hier für den Wissenschaftler Prof. Winfried Stöcker und seinen Impfstoff Lubeca-Vac aus vollster Überzeugung Partei ergreifen. Er hat den Menschen, die einen der wenigen impfbereiten couragierten Ärzte gefunden haben , die Wahl zwischen einem klassischen Antigen und einem neuartigen gentechnologischen Impfstoff ermöglicht. Dies war vom Staat nicht gewünscht, m. M hauptsächlich aus pharmalobbyistischen Gründen. Meine Devise war: „Warum sollte ich einem renommierten Forscher weniger vertrauen als einem neuartigen Stoff.“ Wir, mein Mann und ich, haben Lubeca-Vac sehr gut vertragen und, obwohl bereits über 70 Jahre, erfolgreich einen sehr guten Antikörperstatus entwickelt. Natürlich ist uns bekannt, dass unser Impfstatus trotz positiver Immunisierung nicht anerkannt wird. Damit ist der Beweis erbracht, dass es dem politischen System nicht erstrangig um Gesundheit, sondern um Durchsetzung seiner Interessen gegenüber dem Bürger geht. Wir distanzieren uns vom aktuellen Corona-Herrschaftssystem Deutschlands und wünschen Herrn Prof. Stöcker und seinem Team die nötige psychische und physische Kraft, sich der Verfolgung durch den Staat entgegenzustellen.

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