Unverschämte Beschimpfung von Ungeimpften: Bischof Fürst macht mit

Katholisch.de hatte die unverschämte Kritik der Ungeimpften des progressistischen katholischen Bischofs von Stuttgart-Rottenburg, Gebhard Fürst, veröffentlicht. Ungeimpfte »nehmen nicht nur das Risiko in Kauf, selbst zu erkranken. Den eigentlichen Schaden fügen sie damit den Schwächsten zu«, fabulierte der Bischof.  Die »Unvernünftigen und Uneinsichtigen« raubten den »Kindern eine unbeschwerte Kindheit und nähmen alten Menschen die letzten Jahre.«
Menschenverachtend ist vor allem die Implikation der Kindsverletzung. In einer Zeit, in der die Politik Kinder praktisch zum Impfen zwingt, Eltern und Gremien unter Druck setzt, die Impfung durchzusetzen – trotz aller Nebenwirkungen – ist es nicht notwendig, den wenigen »Stimmen in der Wüste« den Garaus zu machen. Was ist mit den Schwächsten, die wegen der Impfung gestorben sind? Passen Sie ins Bild des Bischofs? Was ist mit den Zigtausenden die trotz der Impfung angesteckt und gestorben sind? Bedenkt der Bischof sie, wenn er sein verallgemeinertes Urteil ausspricht? Was ist mit den Kindern, die ihr Leben lang durch die Impfnebenwirkungen geschädigt sein werden? Kümmert es Bischof Fürst?
Die unsäglichen Aussprüche Bischofs Fürsts zeigen es einmal wieder: wenn sich deutsche progressistische katholische Bischöfe politische Aussagen anmaßen, kann es nicht gut ausgehen. Es ist an der Zeit, die Christen vor ihren eigenen Hirten zu schützen.

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