»Vollständige Apartheid«: Australiens Corona-Regime

Eine Aktivistin, die gegen die Corona-Tyrannei in Australien kämpft, hat einen Appell an die Welt gerichtet, ihr zu helfen, da das Land in eine extreme neue Phase der Mandate eintritt.
Monica Smit, eine mutige Freiheitsaktivistin, wurde verhaftet und verbrachte über drei Wochen im Gefängnis, weil sie gegen die Abriegelungen der australischen Regierung kämpfte.
In einemGespräch mit John-Henry Westen von LifeSiteNews gab Smit einen schockierenden Überblick über die Ausweitung der Corona-Mandate durch die australischen Regierungen und die damit einhergehende Verletzung von Menschenrechten und Freiheiten. Sie lebt in Victoria, einem Bundesstaat im Südosten Australiens.
Smit sagte, dass, obwohl Victoria vor kurzem eine harte Abriegelung beendete, nachdem es der am meisten abgeriegelte Staat der Welt war, »ein falsches Gefühl von Freiheit« zurückgekehrt ist, aber nur für Geimpfte.
»Im Moment herrscht eine völlige Apartheid«, fügte sie hinzu, da die Menschen gezwungen sind, ihre Papiere vorzuzeigen, um Fitnessstudios, Cafés und sogar Gottesdienste besuchen zu können. Diejenigen, die die Corona-Impfung verweigern, können nur zum Lebensmitteleinkauf oder zu Immobilienbesichtigungen gehen, sagte die Australierin.
Smit wies darauf hin, dass es in Australien keine religiösen Ausnahmeregelungen gibt, »weil wir keine Bill of Rights haben«, nachdem sich die Gerichte in dieser Frage dem Diktat der Regierung angeschlossen haben.
Noch schockierender ist, dass die Regierung nach dem Auslaufen dieser Notverordnungen im Dezember eine dauerhafte Gesetzgebung plant, die diesen »medizinischen Faschismus« auf eine noch schlimmere Stufe hebt.
Smit führte aus, dass diese Gesetze so weit gefasst sind, dass »jeder aufgrund seiner Eigenschaften, Merkmale und Umstände bis zu zwei Jahre inhaftiert werden kann«. Sie sagte, es erlaube dem Premierminister Daniel Andrews, »jeden aufgrund seiner Handlungen zu inhaftieren.«
Außerdem würde das Gesetz Andrews die Befugnis geben, unabhängig von einem echten Gesundheitsnotstand eine Pandemie »auf seinen eigenen Rat hin« auszurufen. »Er könnte auf der Grundlage dieses Gesetzes buchstäblich tun, was er will«, so Smit.
Trotz alledem machte Smit ein wenig Hoffnung. Sie sagte, dass die spaltenden Impfpässe und totalitären Mandate Hunderttausende von Menschen zusammengebracht haben, die auf den Straßen und in ganz Australien protestieren.
Smit fügte hinzu, dass diese massiven Proteste »eine Menge Chaos im Parlament verursacht haben«, und dass sich das Narrativ von der Bezeichnung der Teilnehmer als »Impfgegner« zu »Terroristen« verschiebt.
Die Aktivistin richtete einen Appell an die ganze Welt und rief die Menschen in allen Ländern auf, am 4. Dezember 2021 um 12 Uhr vor den australischen Botschaften für die Wiederherstellung der Freiheit zu protestieren. Sie sagte, dass dieses Land »die Spitze des Eisbergs« sei, was die Corona-Tyrannei betrifft, und dass nach Australien die ganze Welt dran sei.

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