Kommentar zu Studie der Universität Rostock zu Farbigen im Fernsehen ruft Empörung hervor von Eberhard Schmidt

„Denn die Diskriminierung, die Schwarze & PoC („People of Color“) Personen im echten Leben erfahren, macht sich eben genau an Zuschreibungen von Äußerlichkeiten fest.“
Aha. Also nicht etwa an Äußerlichkeiten (also was man sehen und erkennen kann), sondern an der ZUSCHREIBUNG von Äußerlichkeiten. Es werden also Äußerlichkeiten zugeschrieben, die gar nicht vorhanden sind (sonst müßte man ja nicht die Zuschreibung betonen), und danach diskriminiert.
Ich behaupte also, jemand habe krauses Haar oder blaue Augen, obwohl er gar keine hat, und diskriminiere ihn deswegen?
Manchmal verstehe ich diese Antidiskriminierungsaktivisten echt nicht mehr.
Wenn sie sich wenigstens klar auf deutsch ausdrücken würden.

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