Bistum Limburg ruft zu Moscheenbesuch auf

Die katholische Amtskirche in Deutschland mit seinen ganz besonderen Repräsentaten Reinhard Kardinal Marx und Rainer Maria Kardinal Woelki an der Spitze haben in den letzten Wochen und Monaten mehrfach mit sehr eigenwilligen Äußerungen von sich reden gemacht. Auch der ehemalige Bischof im Bistum Limburg, Franz-Peter Tebartz-van Els, ist in der Öffentlichkeit dafür bekannt geworden, dass ihm seine eigenen Belange wichtiger waren als die der gläubigen Christen in der Gemeinde.
Nun kommen wieder Töne aus dem Bistum, die nur bedingt mit der Wahrnehmung der eigentlichen Aufgaben der Amtskirche im Einklang stehen.Das Bistum hat einen Aufruf verbreitet, der die Gläubigen dazu animieren soll, am heutigen Freitag zum Gebet zu gehen. Aber nicht etwa, wie man von einer christlichen Amtskirche erwarten dürfte, in einem christlichen Gotteshaus. Nein, die Gläubigen sollen eine Moschee besuchen, um dort zu beten.Die Amtskirche ruft also nun ihre Gläubigen auf, Moscheen zu besuchen – um dort das Knie zu beugen. Wie wenig die katholische Kirche in Deutschland den christlichen Glauben verkörpert, haben Marx und Woelki bei ihrem Besuch auf dem Tempelberg in Jerusalem bewiesen: Dort legten sie ihr Kreuz, das Symbol des christlichen Glaubens, demonstrativ ab.

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