Bericht: Zuckerbergs Millionen kauften für Biden die Wahl

Weit über 400 Millionen US-Dollar pumpten Marc Zuckerberg und seine Frau Priscilla Chan während des Präsidentschaftswahlkampfes in diverse »gemeinnützige« Organisationen, damit mit diesem Geld die Wahl für Joe Biden kaufen konnten, schreibt der »Federalist«.
Mit dem Geld haben die Organisationen verschiedene Maßnahmen ergriffen, um mehr Menschen zum Wählen zu bewegen – in Gemeinden, in denen die Demokraten starken Rückhalt haben. Solche Gemeinden erhielten die Unterstützung dreimal häufiger als Gemeinden, in denen eine Mehrheit für Trump gestimmt hat, so die Analyse des Wahlforschers William Doyle.
Im Zusammenhang mit der Wahl erhielt die Demokratische Partei in den wichtigen Wechselwählerstaaten (Swinging States) durch die Einführung beispielsweise der Briefwahl, einer Alternative, die vor allem linke Wähler während der Corona-Pandemie nutzten, Auftrieb. Die Bemühungen des Facebook-Gründers führten »wahrscheinlich« dazu, dass Joe Biden der Analyse zufolge am Ende genug Wähler bekam, um den damals amtierenden Präsidenten Donald Trump zu besiegen.
Der neue Bericht habe mehrere Spitzenrepublikaner zu Reaktionen veranlasst, schreibt die Daily Mail. »Zuckerberg hat also über 400 Millionen Dollar ausgegeben, damit diese, Zitate, gemeinnützigen Organisationen bei der Wahlverwaltung helfen können«, sagte der Gouverneur von Florida, Ron DeSantis, auf einer Pressekonferenz.
Senator Ron Johnson stellt fest, dass er bezweifelt, ob Zuckerbergs Beteiligung an der Wahl überhaupt legal war. »Steht unsere Auswahl zum Verkauf? Hat Mark Zuckerberg die Präsidentschaftswahlen in Wisconsin gekauft?« sagt Rand Paul, Senator aus Kentucky, laut Daily Mail.

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