Kommentar zu ARD-Chef Buhrow wünscht sich mehr Meinungsvielfalt von Thomas B.

Es geht ausschließlich darum, Bilder in unsere Wohnzimmer zu bringen, an die wir uns zu gewöhnen haben. So wie auf den großen öffentlichen Werbeflächen, oder wie das Publikum in unseren Fußgängerzonen.

Tom Buhrow kennt den Trick, dass, wenn Menschen immer und immer wieder dieselben Bilder vorgesetzt bekommen, sie dann irgendwann Teil ihrer selbst sind.

Normalerweise fangen Spezialisten (wie z. B. Intendanten) damit an, sich einen Kanal ins Unterbewusstsein ihrer Opfer (den GEZ-Sklaven) zu bohren. Auch wenn das Wort „schleimen“ hier besser passt:

„Debatten zu allen Themen sollten in allen Programmen und Angeboten fair und respektvoll geführt werden können“

„Die Gesellschaft braucht mehr kontroverse, unbequeme Meinungen … “

„Diskussionen müßten fairer, ausgewogener und breiter geführt werden“

Ein bemerkenswerter Satz ist dieser hier: Wir dürfen uns den beschränkten Echokammern, den Meinungsmilieus im Land, rechten oder linken, niemals anschließen.

Aber warum sollte sich denn ein komplett linkes Konstrukt (was ist die ARD sonst?) den beschränkten Echokammern, den linken Meinungsmillieus, erst noch anschließen müssen? Nein, das gilt ausschließlich für die rechten Meinungen.

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