Zwölf EU-Staaten fordern nachhaltige Sicherung der Außengrenzen

Die Flüchtlingswelle von 2015 dürfe sich nicht wiederholen, plapperten deutsche Altparteienpolitiker vor der Bundestagswahl in jedes sich bietende Mikrophon. Seit dem Tag danach aber ist dieses Thema offenbar in Deutschland vom Tisch. Es zeigt sich, dass ganz im Gegenteil zu den Vorwahl-Phrasen, einige Altparteien und deren Vertreter nicht genug kriegen können von der Zuwanderung junger, mit Testosteron vollgepumpter kräfiter Männer aus Kulturkreisen mit einem archaischen Weltbild. Dass sie damit auch potenzielle von den Lehren des Koran gehirngewaschene Terroristen und/oder Messermörder ins Land holen, ist jenen Leuten offensichtlich egal. Sie leben ja hinter geschützten Mauern und lassen sich in sicheren Fahrzeugen eskortieren. Von ihnen nutzt abends nach 20.00 Uhr niemand mehr den öffentlichen Personennahverkehr in den Metropolen hierzulande.
Politiker in anderen EU-Ländern aber haben die Nase gestrichen voll von dieser Politik der ungeschützten Grenzen und der propagierten unkontrollierten Zuwanderung. Gleich zwölf Staaten der EU (Bulgarien, Dänemark, Estland, Griechenland, Lettland, Litauen, Österreich, Polen, die Slowakei, Tschechien, Ungarn und Zypern) verlangen von Brüssel eine deutlich schärfere Grenz- und Migrantenpolitik.
Vor allem die Staaten in Ost- und Südosteuropa haben Nachbarn, die gezielt Migranten aus allen Herren Ländern der Welt als politisches Durckmittel einsetzen, um entweder der EU und ihren Mitgliedsländern mehr Geld abpressen zu können (Erdogan / Türkei) oder um die Kritik an ihrer undemokratischen Politik (Lukashenko / Weißrussland) zum Schweigen zu bringen. Kommt die EU diesen ultimativ aufgestellten Forderungen nicht nach, so werden die Migranten über die Grenze geleitet.
Setzen sich die Grenzschützer der betreffenden EU-Staaten gegen den illegalen Grenzübertritt zur Wehr, wie aktuell in Kroatien, dann werden medial und politisch die Täter- und Opferrollen umgedreht. Zur Erinnerung: der illegale Grenzübertritt ist, wie der Name schon sagt, illegal. Wer einen solchen begeht, ist ein Straftäter. Er ist Täter, nicht Opfer.

Leserbriefe

Nachrichten, Kommentare, Leserbriefe - News im Minutentakt.