Muslim-Massaker in Nigeria noch verheerender als bisher bekannt

Ein religiöser Fanatiker, ein Antiimperialist, ein Öko-Faschist oder was auch immer Brenton Tarrant ist, mordet 50 Menschen in zwei Moscheen in Christchurch (Neuseeland). Dieser abscheuliche Angriff, für den es keinerlei Rechtfertigung geben kann, zieht das Interesse der weltweiten Berichterstatter und Politiker auf sich. Mit Recht, denn solche Taten müssen weltweit gebrandmarkt und verurteilt werden. 
Genau dieses gleiche öffentliche Interesse und das gleiche Engagement der Politiker sollte sich aber auch auf andere, nicht minder verachtenswerte Morde erstrecken. Doch da schweigen vor allem deutsche Mainstreammedien und Altparteienpolitiker vielsagend. Insbesondere dann, wenn es sich bei den Tätern um muslimische Terror-Gruppen handelt, die Christen morden, massakrieren und meucheln.
In Nigeria überziehen derzeit muslimische Fulani-Dschihadisten das Land mit einer Mordserie an Christen (wir berichteten gestern). Doch die Zahl der Gräueltaten und Opfer ist weitaus größer als bisher bekannt. In den letzten drei Wochen fielen über 120 Christen den Mordbanden zu Opfer. Vor allem die Brutalität des Vorgehens ist schockierend. Die Terroristen planen ihre Angriffe generalstabsmäßig und teilen sich Berichten zufolge in drei Gruppen auf.
Eine erste Gruppe eröffent das Feuer auf die Menschen, eine zweite Gruppe nähert sich im der Deckung der Schusssalven den Häusern und setzt diese in Brand, während eine dritte Gruppe auf die dann flüchtenden Menschen schießt.
Im Dorf Karamar haben die Fulani Berichten zufolge über 30 Häuser von Christen und die Kirche des Dorfes angezündet. 32 Menschen fielen diesem Angriff zu Opfer. Doch die deutschen Mainstreammedien und die Altparteienvertreter schweigen weiterhin.

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