Wer nicht gendergerecht schreibt, hat Nachteile: WerteUnion unterstützt Petition „Schluss mit dem Gender-Unfug“

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In einer Petition fordert der Verein Deutsche Sprache e. V. (VDS) „Schluss mit dem Gender-Unfug“. Bei den Initiatoren der Aktion handelt es sich um die bekannte Schriftstellerin Monika Maron, den VDS-Vorsitzenden Walter Krämer und den langjährigen Präsidenten des Deutschen Lehrerverbandes Josef Kraus. Die Initiatoren warnen vor „zerstörerischen Eingriffen in die deutsche Sprache“. Zu den Unterzeichnern der Petition gehören auch eine Reihe prominenter Schriftsteller, Journalisten, Künstler und andere Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens wie zum Beispiel die Büchner-Preisträgerin Sibylle Lewitscharoff, der Lyriker Reiner Kunze, der TV-Moderator Peter Hahne, der langjährige BILD-Chefredakteur Kai Diekmann, der Kabarettist Dieter Nuhr sowie mehrere Dutzend Germanistik- und weitere Professoren. Auch die Mitglieder der WerteUnion, der frühere Verfassungsschutzpräsident Dr. Hans-Georg Maaßen und der Politologe Prof. Dr. Werner Patzelt, gehören zu den Erstunterzeichnern.

Die WerteUnion unterstützt die Petition und bittet ihre Mitglieder darum diese zu unterzeichnen.
Hierzu erklärt der Vorsitzende der WerteUnion, Alexander Mitsch: „Es geht den Vertretern der Gender Ideologie gar nicht um die eigentlich völlig selbstverständliche Gleichstellung von Frauen und Männern. Es geht vielmehr darum, über Vorschriften zum Gebrauch von Worten das Denken der Menschen zu manipulieren und letztlich die Meinungsfreiheit einzuschränken.”

Dies wird die WerteUnion nicht akzeptieren. Vielfach ohne die wahren Hintergründe zu kennen verändern Ministerien, Bürgermeister und Universitäten die deutsche Sprache, ohne jegliche demokratische Legitimation.

An manchen Universitäten gibt es für Studenten Punktabzüge, wenn sie ihre Examensarbeiten nicht ‚gendergerecht’ verfassen. Es ist höchste Zeit, dagegen massiven Widerstand zu leisten, deshalb unterstützen wir die genannte Aktion gerne.“

Die WerteUnion ist der konservative Flügel der CDU/CSU. Er wurde 2017 als Zusammenschluss der konservativen Initiativen innerhalb der Union gegründet und ist in allen 16 Bundesländern mit Landesverbänden vertreten. Wir wollen konservative und wirtschaftsliberale Kräfte stärker vernetzen und so erreichen, dass die Union wieder verstärkt konservative Positionen vertritt.
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von Werte Union

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