»Flüchtlings«-Blogger Aras Bacho ist jetzt Mitglied bei den Grünen

Aras Bacho hat es in den sozialen Medien zu einem gewissen Maß an Bekanntheit gebracht. Seine Beiträge sind zwar höchst umstritten, aber der »Flüchtling« aus Syrien wusste sich sehr schnell den neuen Medien zu bedienen und sie für seine Bedürnisse auszunutzen. Anders als seine »Leidensgenossen«, die in Millionenstärke erst nach dem durch Merkel rechtswidrig angeordneten Wegfall der Personenkontrollen an den deutschen Grenzen im September 2015 nach Deutschland kamen, hält sich Bacho bereits seit 2010 im Land auf. Bacho ist aber nicht einfach nur Syrer, er ist Jeside und als solcher in der Zwischenzeit als »Flüchtling« anerkannt – obwohl es 2010, als er nach Deutschland kam, noch gar keinen Bürgerkrieg in Syrien gab.
Mit Arbeit hat es Bacho nicht. Der 20-Jährige geht immer noch zur Schule, möchte Journalist werden und findet Angela Merkel richtig gut. Noch besser aber findet er Karin Göring-Eckhardt und Claudia Roth von den Grünen. Deswegen ist er jetzt Mitglied bei den Grünen geworden.
Am allerbesten aber gefallen ihm scheinbar sexuelle Übergriffe in Form von Grapschattacken auf Po und Busen seiner Mitschülerinnen und obszöne Tonaufnahmen, die er an seine »Auserwählten« verschickt. Deswegen wurde er im Dezember letzten Jahres von der Jugendkammer des Amtsgerichts Lemgo rechtskräftig wegen sexueller Belästigung in mehreren Fällen veruteilt.
Karin Göring-Eckardt stört das nicht wirklich. Sie heißt den »Flüchtling« in ihrer Partei via Twitter Willkommen. Vielleicht will sie ja persönlich einer Forderung Bachos nachkommen. Er hatte im Oktober 2016 gefordert: »Es ist eure Aufgabe, uns zu beschützen, uns zu versorgen und uns ernst zu nehmen.« Mit »uns« sind die »Flüchtlinge« in ihrer Gesamtheit gemeint.

• Weiterlesen •