Goldpreis unter Druck – Marktbeobachter wittert Manipulation

Eigentlich müssten gerade glänzende Zeiten für Edelmetalle anstehen. Das Wirtschaftswachstum fällt in diesem Jahr geringer aus als erwartet: Das ifo-Institut senkte am Dienstag seine Jahresprognose um 0,8 Prozentpunkte auf 2,5 Prozent. Grund sind die anhaltenden Lieferengpässe. Auch die Inflation zieht an – die Verbraucherpreise stiegen zuletzt um 3,9 Prozent und die Erzeugerpreise sogar um 12 Prozent. Gleichwohl profitiert Gold bislang nicht. Der Kurs liegt mehr als 100 US-Dollar tiefer als zu Jahresbeginn.

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