8.000 Jahre Klimakids – die Erfolgsgeschichte

Man sollte es kaum für möglich halten. Die Historie der Klima-Kids scheint tatsächlich etwas länger zu sein als wir uns das bislang haben träumen lassen. Insoweit muss man das Wirken der aktuellen Klima-Päpstin, derer vom Thunberg, nur richtig zu würdigen wissen. Betrachtet man die unten stehende Grafik etwas genauer, dann können wir daraus eindeutig das Wirken dieser Sekte über die letzten 11.000 Jahre ableiten. Leider haben wir keine weiteren Glaubensartefakte, wie beispielsweise Versteinerungen oder mumifizierte Klimaretter ausbuddeln können. Nicht einmal gut erhaltene Hockeysticks, die für diese verfrorenen Zeiten doch typisch sind. Aber lassen wir uns nicht irritierten. Wahrer als heute wird die Klimaerwärmung niemals werden.

„Fridays For (no) Future“ hat sich demzufolge schon etwas länger als Klima- und allgemeine Wetterbremse betätigt. Früher eben nur nicht so publikumswirksam. Damit hat sie allem Anschein nach vor 8.000 Jahren einer ersten drohenden Überhitzung (des Geistes) wirksam vorbeugen können. Bedauerlicherweise sind die Aufzeichnungen zu diesem Wirken überaus rar. Wir können nur klimahistorische Aufzeichnungen bewerten, aus denen das Wirken eindeutig rückzuschließen ist. Das ist super spannend. Es zeigt auf wie gnadenlos diese Truppe schon damals gefochten hat und wo wir heute schon wieder hingekommen sind.

Nicht vor Übertreibungen geschützt

Tragischerweise scheint es so zu sein, dass die Klima-Bälger es vor einigen 100 Jahren massiv übertrieben haben. Wir kennen dieses eklatante Temperaturdelta heute noch als „kleine Eiszeit“. Nur hat man es bis dato vermieden diese Rasselbande damit in Verbindung zu bringen. Ein tragischer Fehler, denn man sollte beim Klima einfach nicht lügen. Das hat damals vielen Menschen das Leben gekostet und selbst die Wirtschaft ging eine Weile auf dem Zahnfleisch. Grundlegend braucht der Mensch für eine tolle Entwicklung etwas mehr Nestwärme, was für diese Kinder ganz offensichtlich nicht zutrifft. Die brauchen Eiseskälte um sich wohl zu fühlen.

Der aktuellen Klimaschutzintensität zufolge, könnte uns so etwas wieder erwarten, sofern die Klima Kids weiterhin ungebremst auf die Menschheit losgelassen werden. Manchmal kommt es sogar vor, dass die Kids selbst in geistiger Unterkühlung bis Umnachtung zwar die richtigen Ideen haben, diese aber gerade nicht in die Agenda passen. Dann gibt es von der eigenen Sippe fix mal Haue, wie das nebenstehende Video belegt. Das ist gut und richtig so, denn so übt man frühzeitig für den guten Klimafaschismus, der keine anderen Ansichten als die gemeinhin vertretenen duldet.

Geschäftsmodell Kilmawandel

Alles in allem lernen wir aus dieser kleinen Zeitreise, dass wir nichts dazugelernt haben. Das macht aber nichts, Hauptsache der Klimawandel-Handel boomt. CO2-Zertifikate Handel, CO2-Abgaben aller Orten und alles was sich mit diesem Super-Geschäft noch so alles verhökern lässt, hat zur Zeit Hochkonjunktur. In diesem Fall wäre es tragisch, auf die klimahistorischen Daten zu blicken und dabei die frühen Erfolge dieser „Fürchterlich Frustrierten Freitagskinder“ nicht angemessen zu würdigen.

Die größte neuzeitliche Leistung zu diesem Behufe dürfte das freitägliche Schulschwänzen sein, nebst Totalvermüllung ihrer jeweiligen Aktionsorte. Somit haben zumindest die Archäologen in weiteren 10.000 Jahren eine realistische Chance das Wirken der FFF’s durch Ausgrabungen des hinterlassenen Mülls dieser Protestkinder beweisen zu können … Chapeau. Und hier noch fix eine Nachhilfe für die Kids von einem alten Hasen, wieso uns weshalb 97 Prozent der Wissenschaftler vom Klimawandel überzeugt sind.

Leserbriefe

Nachrichten, Kommentare, Leserbriefe - News im Minutentakt.