Griechenland verteilt an »Flüchtlinge« massenhaft Schutzstatus

Merkel hat in den Jahren ihrer Amtszeit die Flüchtlings- und Migrationsproblematik, die sie teilweise selbst herbei gerufen hat, nicht gelöst. Sie hinterlässt einen politischen Trümmerhaufen, den nun andere hinter ihr wegräumen und aufarbeiten sollen. Mit der Flüchtlingspolitik Merkels sind Messermörder, islamistisch motivierte Terroristen, Juden-, Christen- und Frauenfeinde sowie Männer aus Kulturen mit einem archaischen Weltbild nach Deutschland gelangt. Das Sicherheitsgefühl der Deutschen hat Merkel für ihre ideologisierte Politik leichtfertig aufs Spiel gesetzt und selbst jetzt, am Ende ihrer Amtszeit, ist sie nicht in der Lage, den eingeschlagenen, fehlerhaften und fatalen Kurz zu korrigieren. Niemand in der Merkel-Scholz-Regierung ändert diesen Kurs. Dabei geht es flott weiter mit den Grenzübertritten.
Dafür, dass dieser Strom nicht abreißt, sorgen Länder wie die des Bosporus-Despoten Erdogan oder seinem weißrussischen geistigen Bruder Lukashenko. Hinzu kommen selbstverständlich noch die Aktivitäten der sogenannten Seenotretter, die vor allem im Mittelmeer reibungslos Hand in Hand mit Schleusern und Schleppern arbeiten.
Aber auch EU-Staaten wie Griechenland zeigen sich sehr erfinderisch, um die entstehende Last der Versorgung der »Flüchtlinge« möglichst klein zu halten. Jede Regierung eines jeden EU-Staates weiß, wohin jene kräftigen, mit Testosteron vollgepumpten jungen, wehrfähigen flüchtigen Männer wollen: ihr Ziel ist »Mamma Merkel«, die sie alle eingeladen hat; ist »Germoney«, wo die Rundumversorgung für Nichtstun auf sie wartet.
Damit die »Flüchtlinge« schnellstmöglich an ihr Ziel gelangen können, haben sich die Griechen jetzt einen ganz feinen Trick ausgedacht. Sie versehen die bei ihnen im Land befindlichen »Fachkräfte« aus aller Welt mit dem Schutzstatus. Das ist eine Art universeller Freibrief, mit dem die Empfänger dann quer durch die EU-Staaten wandern können. Es bedarf wohl keines Telefonjokers, um die Frage beantworten zu können, wo die dann alle hin wollen.
Und was machen Merkel, Scholz und die anderen Regierungsversager? Nichts. Nüscht. Nix. Nada.
Am 26. September ist Bundestagswahl!

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