Annalena lässt den Meerespegel schnell mal um 7 m steigen – und zwei schauen nur wie bekloppt dabei zu

Wenn man eine fiktive Person konstruieren wollte um zu zeigen, zu welchen Folgen unser Bildungssystem geführt hat, würde der Computer vielleicht so etwas wie eine Person Baerbock synthetisieren. Leider steht eine solche im Fernsehen nun leibhaftig vor einem – und erzählt (nicht nur) ihre mangelhafte Kenntnis vom zu rettenden Klima. Was nicht so schlimm wäre. Doch zwei Herren die mit herumstehen, wissen es auch nicht besser … trotzdem wollen alle Deutschland in die Zukunft lenken.

Ein Beitrag von Helmut Kuntz für EIKE

Pro7 Sat1 „Triell“ am 19.9.2021: Baerbock lässt den Meerespegel schon mal um 7 m steigen

Der Autor hat es nachgehört. Es stimmt, Kanzlerkandidatin Baerbock sagt: … „Das heißt, Sie sagen einem Kind, das heute geboren ist, das im Jahr 2100 achtzig Jahre ist, sieben Meter Meeresanstieg.“
Vorher wies sie die Umstehenden noch süffisant darauf hin, dass diese – im Gegensatz zu ihr – den IPCC-AR6 wohl nicht kennen würden, Baerbock: „ … weil wenn Sie den Bericht gelesen hätten … „

Nun könnte eine vollkommen unbedarfte Person denken: Hat sie halt gesagt. Frau Baerbock ist ja dafür bekannt, dass sie beim Reden mit dem Denken nicht nachkommt. Doch den fünf mit Anwesenden (zwei Herren, welche auch Bundeskanzler werden wollen und zwei „Moderator*innen“) ist es ja aufgefallen und haben diesen vollkommenen Schwachsinn sofort korrigiert, mindestens erkannt?

Leider nein. Kein Wort, nicht einmal ein verhaltenes Räuspern war zu hören. Stattdessen Gesichter die irgend etwas, aber sicher keine „Erkenntnis“ aussagen … so beeindruckt von dem enormen (Un-)Wissen waren unsere angehenden Staatslenker.

Was steht zum Meerespegel-Anstieg im neuen IPCC-AR6?

Vorab die wichtigen Kenndaten:
Als realistischer Anstieg (likely) werden bis zum Jahr 2100 ein Anstieg zwischen 0,28 … 0,55 m angenommen.
Nach 2.000 Jahren nimmt man 2 … 3 m an und bei weitergehender, ungebremster Erwärmung können es dann auch 6 m oder 22 m werden, zwar „low confidence“, aber es gibt ja nichts, was nicht eintreten kann (Zufügung: Auch dass die überfällige Eiszeit bis dahin doch dazwischen funkt und alle Simulationen gnadenlos in die Tonne tritt).

Nun, wie es im Bericht steht: IPCC AR6 Climate Change 2021 The Physical Science Basis WGI: A.1.7 B.5.3
… It is virtually certain that global mean sea level will continue to rise over the 21st century. Relative to 1995-2014, the likely global mean sea level rise by 2100 is 0.28-0.55 m under the very low GHG emissions scenario (SSP1 -1.9), 0.32-0.62 m under the low GHG emissions scenario (SSP1 -2.6), 0.44-0.76 m under the intermediate GHG emissions scenario (SSP2-4.5), and 0.63-1.01 m under the very high GHG emissions scenario (SSP5-8.5), and by 2150 is 0.37-0.86 m under the very low scenario (SSP1 -1.9), 0.46-0.99 m under the low scenario (SSP1 -2.6), 0.66-1.33 m under the intermediate scenario (SSP2-4.5), and 0.98-1.88 m under the very high scenario (SSP5-8.5) (medium confidence).
Global mean sea level rise above the likely range – approaching 2 m by 2100 and 5 m by 2150 under a very high GHG emissions scenario (SSP5-8.5) (low confidence) – cannot be ruled out due to deep uncertainty in ice sheet processes. {4.3, 9.6, Box 9.4, Box TS.4} (Figure SPM.8)
B.5.4 In the longer term, sea level is committed to rise for centuries to millennia due to continuing deep ocean warming and ice sheet melt, and will remain elevated for thousands of years (high confidence). Over the next 2000 years, global mean sea level will rise by about 2 to 3 m if warming is limited to 1.5°C, 2 to 6 m if limited to 2°C and 19 to 22 m with 5°C of warming, and it will continue to rise over subsequent millennia (low confidence).

Unabhängig davon, ob man dem IPCC oder an die nächste Eiszeit glaubt, von 7 m Pegelanstieg bis zum Jahr 2100 steht im IPCC AR6 wirklich nichts.

Aber es geht noch höher …

Die Wenigen, welche es „können“, sitzen unter anderem im PIK und haben einen Rechner, der auch das Unwahrscheinlichste berechnet, wenn es die Person davor unbedingt haben will. Denn künstliche Intelligenz, welche fehlende vor ihm ersetzt, hat auch dieser noch nicht.

Solche ist nämlich rar und wird vorab benötigt, um wenigstens die leidliche Genauigkeit der Wettervorhersage von einer Woche auf wenigstens 10 Tage zu erweitern …
pressetext.com, 2.8.2021: KI erlaubt Wetterprognose für zehn Tage
Wissenschaftler der Ocean University of China trainieren neues System mit Deep-Learning-Ansatz
Mit Künstlicher Intelligenz (KI) und Deep Learning wollen Forscher der Ocean University of China Wetterprognosen für die nächsten zehn Tage ermöglichen. „Genaue Wettervorhersagen sind entscheidend für viele Bereiche wie Transport, Landwirtschaft und Wasserressourcenmanagement“, sagt Meteorologe Lei Han …

Nun die Tabelle aus der Studie unter Mitwirkung des PIK mit Pegel-Anstiegsdaten:

 

Bild 2 Tabelle aus der Studie [3] (unter Mitwirkung des PIK) mit Pegelanstiegen

Bild 3 Meerespegel-Projektionen verschiedener Autoren zum Jahr 2100. Anmerkung: Die 8,9 m Projektion stammt aus der Studie [3] (darin Tabelle 1)

Allerdings ist der vermeintliche Zeitbezug in Tabelle 1 dieser Studie [3] (wohl bewusst) nicht eindeutig. Im Text steht nämlich:
(Deepl-Übersetzung) [3] … Die Projektionen in diesem Bericht sagen nicht voraus, wie sich der Meeresspiegel in diesem Jahrhundert entwickeln könnte. Vielmehr zeigen sie die verschiedenen Meeresspiegel nach dem Jahr 2100 an, die sich in diesem Jahrhundert einstellen könnten, je nachdem, welchen Kohlenstoffpfad Pfad, den wir wählen, und der dadurch erreichten Erwärmung. Die beschriebenen Meeresspiegel könnten möglicherweise, aber mit geringer Wahrscheinlichkeit früher als in 200 Jahren eintreten (Kopp et al. 2014) oder sogar erst in 2.000 Jahre in der Zukunft erreicht werden (Levermann et al. 2013). Diese große Spanne ergibt sich aus der Tatsache, dass es einfacher ist abzuschätzen, wie viel Eis bei einer bestimmten Erwärmung schmelzen wird, als wie schnell es schmelzen wird, was mit mehr Unbekannten verbunden ist.

Für die Pegelanstiege lassen die Autoren demnach von früher 200 Jahre bis 2.000 Jahre zu.

kaltesonne wies auf eine aktuellere Studie hin, natürlich wieder unter Mitwirkung des PIK. In einer Publizierung darüber liest man dann allerdings nicht viel Neues, außer einer unverhohlenen Forderung nach mehr Forschungsmitteln: Klimawandel, Forscher sehen sehr besorgniserregende Entwicklung auf Grönland
Meeresspiegelanstieg um 7 Meter
… Sobald diese Schwelle überschritten wird, könnte der gesamte Eisschild über hunderte oder tausende von Jahren vollständig abschmelzen. Der globale Meeresspiegel könne um 7 Meter ansteigen, die atlantische meridionale Umwälzzirkulation (AMOC) zusammenbrechen. Das auch Nordatlantikstrom genannte System, die den Golfstrom bis nach Europa verlängert ist für die relative Wärme beiderseits des nördlichen Atlantiks verantwortlich.
Soweit das pessimistischste Szenario. Es gebe aber auch Rückkopplungen, die den grönländischen Eisschild auf mittleren Höhen stabilisieren könnten, vor allem durch zunehmende Akkumulation, meinen die Forscher. „Wir müssen dringend das Zusammenspiel der verschiedenen positiven und negativen Rückkopplungsmechanismen besser verstehen, die die aktuelle Stabilität und die zukünftige Entwicklung des Eisschildes bestimmen“, sagt Boers

Jeder darf nun wählen, wann er welchen Pegel „haben“ will. Wie man sieht, Annalena hat es getan. Dass sie dabei auch nur entfernt von Wissen geleitet wurde, bezweifelt der Autor.

Aktuelles zu Tidenpegel-Verläufen

Wie praktisch überall beim sich stetig wandelnden Klima: Wirklich nichts ist „settled“, so auch beim Meeresspiegel. Eine Studie sagt dazu, dass der anthropogene Anteil daran nur ca. 45 % beträgt, und zwar 1,33–0,73 mm pro Jahr, der Rest ist natürlich und damit nicht beeinflussbar. Das sollte man immer beachten, wenn jemand mit CO2-Minderung Meerespegel „lenken“ will:
(Deepl-Übersetzung) [2] … Wir stellen fest, dass die Persistenz langsamer natürlicher volumetrischer Veränderungen in Aufzeichnungen unterschätzt wird, in denen transiente atmosphärische Prozesse das Spektrum dominieren. Dies führt zu einer lokalen Unterschätzung möglicher natürlicher Trends von bis zu ∼1 mm pro Jahr, was die Bedeutung anthropogener Fußabdrücke fälschlicherweise erhöht … Auf der Grundlage einer Modellbewertung der einzelnen Komponenten schließen wir, dass es praktisch sicher ist (P= 0,99), dass mindestens 45% des beobachteten Anstiegs von GMSL anthropogenen Ursprungs sind.
Vergleich unserer modellbasierten Schätzung der natürlichen GMSL-Variabilität mit dem beobachteten GMSL-Anstieg des zwanzigsten Jahrhunderts von 1,33–1,98 mm pro Jahr deutet darauf hin, dass es praktisch sicher ist (P= 0,99), dass mindestens 45% (1,33–0,73 mm pro Jahr) des beobachteten GMSL-Anstiegs des zwanzigsten Jahrhunderts anthropogenen Ursprungs sind, äußerst wahrscheinlich (P= 0,95), dass es mindestens 61% (1,33–0,52 mm pro Jahr) ist und sehr wahrscheinlich (P= 0,90), dass es mindestens 68% (1,33-0,43 mm pro Jahr) ist.
Ebenso erhöht unsere Schätzung möglicher natürlich erzwungener hundertjähriger Trends die Obergrenze des möglichen anthropogenen Beitrags. Daher ist es auch praktisch sicher (P= 0,99), dass der anthropogene Beitrag einen Wert von 2,71 mm pro Jahr (1,98 + 0,73 mm pro Jahr) nicht überschreitet, äußerst wahrscheinlich (P= 0,95), dass er 2,50 mm pro Jahr (1,98 + 0,52 mm pro Jahr) nicht überschreitet und sehr wahrscheinlich (P= 0,90), dass er 2,41 mm pro Jahr (1,98 + 0,43 mm pro Jahr) nicht überschreitet …

 

Bild 4 [4] Pegeldaten (Mittelwert) des Australischen Pazifik-Monitoringprogrammes (Datenauszug 6 Atolle) von 1993 – 2019. Grafik vom Autor erstellt

Anfang des Jahres hat der Autor in zwei Publizierungen Pegel im Pazifik – wo die Atolle (angeblich) besonders schlimm vom Pegelanstieg betroffen sind -, (wieder) nachgesehen und konnte davon immer noch nichts vom überall publizierten „Klimawandel-Untergang“ finden:
[4] EIKE 06.01.2021: Steigt der Meeresspiegel immer schneller? (T2/2)
[5] EIKE 07.01.2021: Steigt der Meeresspiegel immer schneller? (T1/2)

 

Und vor kurzem ergänzend eine Thematik im Mittelmeer (der simulierte Untergang Venedigs), welcher nun als sich beschleunigend dargestellt wird:
[Link] EIKE, 14. Sept. 2021: Was wir früher Lügen nannten, nennt man nun Computersimulation Moral

Wenn aber eine ausgewiesene Klima-Fachperson wie Annalena von einer ausgewiesenen Klima-Schutzpartei vor laufender Kamera ganz Deutschland erzählt, dass es bis zum Jahr 2100 doch 7 m werden, muss man das Ansteigen schon sehen können. Deshalb anbei der ganz aktuell abgerufene Verlauf des jährlichen Mittelwert-Maximalpegels (aus einer Monatsauflösung) von Atollen in dieser Region. Der Autor sieht darin immer noch keinen stetigen, schon gar keinen exponentiell zunehmenden Verlauf, wie er dazu erforderlich wäre.

Bild 5 Exemplarische Verläufe des jährlichen Mittelwert-Maximalpegels bis E. 2020. Grafik vom Autor erzeugt. Datenquelle: Australisches Südsee Pegel-Monitoringprogramm

Nicht der Tidenpegel ist das Problem, es ist das Versinken im Untergrund

Die Pegeldiskussionen zum Klimawandel sind ein Musterbeispiel pseudo-wissenschaftlicher Anbiederung an Ideologie, um Fördermittel zu erhalten (rein persönliche Meinung des Autors).
Ein wirkliches – und auch schon aktuelles Problem – ist das Versinken von küstennahen Megastädten im weichen Untergrund, wie es (nicht nur) der Autor auf EIKE schon öfter publizierte.

Tokio betrifft es bereits mit ca. 4 m und die Millionenstadt Jakarta (10,5 Millionen Einwohner) soll deshalb verlegt werden:
SPIEGEL online, 20.10.2018: Indonesiens Hauptstadt Jakarta Eine Metropole versinkt im Meer
… 
Jakarta in Indonesien ist die am schnellsten sinkende Millionenstadt weltweit …Vier Millionen Menschen leben bereits bis zu vier Meter unter dem Meeresspiegel. Geschützt werden sie derzeit nur von den nässenden Mauern. : Stellenweise sackt der Boden um 25 Zentimeter im Jahr ab … dass Jakarta die am schnellsten sinkende Stadt weltweit ist, hat politische Ursachen: Trotz des Booms der Stadt wurde in den vergangenen Jahrzehnten keine adäquate Infrastruktur für Millionen von Einwohnern geschaffen …. Nun verlegt die Regierung die Hauptstadt nach Borneo …
Diesen Küstenstädten wird Deutschlands hysterische und extrem teure CO2-Minderung nicht einmal mit homöopathischen Dosen helfen. Und es werden Gründe sein, warum unsere mit Billiarden-Aufwand subventionierte errichtete Ökotechnologie ein Export-Rohrkrepierer werden wird, obwohl neben Frau Baerbock auch Herr Laschet im Triell den Erfolg behauptet.

Allerdings ist die Flut im Ahrtal ebenfalls ein Beispiel. Obwohl diese vor allem eklatantestes Versagen aller Verantwortlichen offenlegte, da seit der letzten – bekannt zyklischen – Jahrhundertflut im Jahr 1910 wirklich nichts zum Schutz getan wurde, vorgesehene Gelder für Schutzmaßnahmen sogar anderweitig zweckentfremdet wurden und zur endgültigen Verschlimmerung im Zuge romantischer Renaturierung zuletzt auch noch ein Rückbau aller restlichen Schutzmaßnahmen stattfand:
[6] EIKE 30.07.2021: Einschläge des Klimawandels oder eher eklatantes Staats- und Behördenversagen?
wusste Frau Merkel bei ihrer „Besichtigung“ sofort, woran es lag: Am Klimawandel.

Ein dabei stehender Bürgermeister argumentierte zwar noch dagegen, doch die unfehlbare Merkel hat damit (wieder, diesmal für die Klima-Geschichtsbücher) unverrückbar den einzig zugelassenen Täter festgelegt.

Frau Baerbock sagte es deshalb ebenso im Triell (und meint damit ausschließlich CO2-Minderung): „Und deshalb müssen wir als Bundesrepublik alles tun, damit diese Extremwetterereignisse nicht weiter zunehmen … und dann bedeutet das: Diese Sturzfluten – ganz verhindern werden wir sie eh nicht können – werden alle paar Jahre zunehmen …“

Der AR6 sagt dazu allerdings: … Confidence about peak flow trends over past decades on the global scale is low …

So viel Unwissen, gepaart mit Arroganz kann wirklich weh tun. „Die Bundesrepublik“ verhindert – sofern GRÜN in die Regierung kommt – in Zukunft Sturzfluten.
Noch schlimmer allerdings ist der Eindruck, dass die zwei Umstehenden Lenker wie begossene Pudel daneben stehen und den Aussagen innerlich wohl zustimmen.

Doch auch in der Lokalzeitung des Autors weist seitdem gefühlt fast täglich jemand aus der Redaktion in einem Kommentar oder subtiler in Artikeln eingestreut, darauf hin.
Beispiel: Nordbayerische Nachrichten am 21.09.2021: Artikel „Wenn Bäume sprechen könnten“ … Mit der Flutkatastrophe in der Eifel sind die Auswirkungen des Klimawandels gewaltsam in das öffentliche Bewusstsein gerückt …
Die Auswirkungen sind wirklich erkennbar: Es fließt für wirklich alles, worauf auch nur irgend jemand „Klima“ pappt, Fördergeld.

Man muss nur feste an das Glauben, was man sagt

Auffallend im Triell ist die Arroganz von Frau Baerbock. Obwohl sie nicht einmal einen Lebenslauf richtig scheiben kann, ist sie felsenfest von sich überzeugt und absolut sicher, dass es ausreicht, wenn sie etwas schnell und laut sagt, um daraus absolute Wahrheit werden zu lassen. Und eines muss man dieser Frau lassen. Ein Selbstbewusstsein hat sie:
Annalena Baerbock im WELT-Interview, 19.9.2021: Ich will die Krisen dieser Welt lösen …
Nur dass einem Angst und Bange wird, wenn man an das Bezahlen solcher Träume denkt.

Hinweis
Die Idee zu diesem Artikel kam von: [1] Tichys Einblick, 20. Sept. 2021: FAKE-NUSS ZUR WAHL: Baerbock erfindet Schock-Daten zu Meeresspiegelanstieg. Ebenfalls dort wird belegt, dass Annalenchen wohl schon seit Jahren abschreibt: https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/baerbock-plagiate-2014/

Quellen

[1] Tichys Einblick, 20. Sept. 2021: FAKE-NUSS ZUR WAHL: Baerbock erfindet Schock-Daten zu Meeresspiegelanstieg

[2] Sönke Dangendorf at al., 29 July 2015: Detecting anthropogenic footprints in sea level rise

[3] Climate Central, November 2015: MAPPING CHOICES CARBON, CLIMATE, AND RISING SEAS OUR GLOBAL LEGACY

[4] EIKE 06.01.2021: Steigt der Meeresspiegel immer schneller? (T2/2)

[5] EIKE 07.01.2021: Steigt der Meeresspiegel immer schneller? (T1/2)

[6] EIKE 30.07.2021: Einschläge des Klimawandels oder eher eklatantes Staats- und Behördenversagen?

 

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