Was in der Schweiz und anderswo berichtet wurde

Im Internetradio mitgehört und mitgeschrieben von Wilhelm Tell


Afghanistan
 möchte bei der UNO mitdiskutieren, was aber an der Bürokratie scheitern dürfte. UNO Komitee muss es entscheiden. ● Geflüchtete Bürgermeisterin möchte Frauenrechte wie in Pakistan.SRF.ch

Australien. AUKUS ist ein trilateraler Sicherheitspakt zwischen Australien, Großbritannien und den USA, der am 15.9.2021 bekannt gegeben wurde. Im Rahmen des Paktes werden die Vereinigten Staaten und das Vereinigte Königreich Australien bei der Entwicklung und Stationierung von Atom-U-Booten unterstützen, die die westliche Militärpräsenz im Pazifik stärken sollen. Die drei teilnehmenden Länder sind zusammen mit Kanada und Neuseeland bereits durch die Five Eyes nachrichtendienstlich verbunden. Obwohl sich das Bündnis nicht explizit gegen China richtet, wird es in China so verstanden. Andererseits empfand Frankreich es als „Messer im Rücken“, weil es selbst mit Australien über den Bau von U‑Booten verhandelt. Die U‑Boote würden in Adelaide gebaut werden. Am 17.9.2021 rief Frankreich seine Botschafter aus Australien und den USA zurück wegen der Stornierung eines französisch-australischen U‑Boot-Deals im Wert von 56 Milliarden Euro durch Australien. ● Ungewöhnlich starkes Erdbeben 5,8 bei Melbourne. SRF.ch

China. Chinesischer 2. Immobilienriese Evergrande ist mit 300 Milliarden US$ überschuldet und wird staatliche Intervention brauchen, damit die Blase nicht platzt, ähnlich wie 2008 bei Lehman Bros. In USA passiert ist. Evergrande ist aber nicht so stark im Finanzsystem integriert. Allerdings machen Immobilien 25% des BNP aus. SRF.ch

EU. Die schlimmen Brände in diesem Sommer in zahlreichen Regionen der Welt haben zu Rekord-Emissionen des klimaschädlichen Gases Kohlendioxid geführt. Im Juli seien weltweit mehr als 1200 Megatonnen CO2 ausgestossen worden, so viel wie nie zuvor seit Beginn der Messungen, heißt es in einer am 21.9. veröffentlichten Mitteilung von Copernicus, dem Erdbeobachtungsprogramm der EU. Etwa die Hälfte davon seien Bränden in Nordamerika und Sibirien zuzuschreiben. ● EU überweist regelmäßig Milliardenbeträge an die Türkei, Jordanien und Libanon für die Betreuung syrischer Flüchtlinge, doch derzeit versuchen immer mehr Libanesen auf kleinen Schiffen nach Zypern zu flüchten wegen der hoffnungslosen Lage im eigenen Land (Geldentwertung, Benzin‑, Strommangel), von Marine aufgehalten. SRF.ch

Frankreich wird USA und Australien Rechnungen für die bestellten U‑Boote schicken und sie zu abgespecktem Preis an Indien verkaufen. RFI.fr

Honduras. Nach Haiti kommen die meisten Flüchtlinge an der texanischen Grenze aus Honduras, wo 70% unter der Armutsgrenze leben. SRF.ch

Island. Die scheidende Regierung ist die von Katrín Jakobsdóttir, aus den Linken Grünen, der Unabhängigkeitspartei und der Fortschrittspartei. Am 25.9. finden Parlamentswahlen statt. Folgende Parteien nehmen teil: Links grün, Fortschrittspartei, Unabhängigkeitspartei, Piraten, Wiederherstellung, Volkspartei, Mittelschicht, Koalition, Liberaldemokratische Partei, Sozialistische Partei und Verantwortungsvolle Zukunft. SRF.ch

Italien. Die Casamonica ist ein italienischer Mafia-Clan, der im Südosten Roms und in der Castelli Romani und der Küste in der Region Latium tätig ist. Der Casamonica-Clan entstand aus einem Zusammenschluss der Zigeunerfamilien Di Silvio und Casamonica, die (ursprünglich aus den Abruzzen und Molise stammend) in den 1970er Jahren von Pescara und Venafro nach Rom zogen. Der Antimafiabehörde zufolge, war der Clan 2015 mit einem geschätzten Vermögen von 100 Mio Euro die mächtigste Organisation der organisierten Kriminalität in Rom. Laut einer Zählung der römischen Staatspolizei bestand der Clan damals aus 1000 Mitgliedern. Drogenhandel, Wucher waren die Sektoren, in denen sich der Verband durch die Mafia-Mitgliedschaft und den Einsatz von Waffen auszeichnete. Die in Rom ignorierte Zigeunerfamilie, deren Bedeutung im August 2015 mit einer spektakulären Beerdigung eklatant hervortrat, die von Vittorio, dem Stammvater mit absurdem Pomp, sogar mit einem Helikopter und den Melodien aus „The Godfather“ (Der Pate) feierte, Rosenblätter abwerfend. Der Pomp einer „besitzlosen“ Familie ließen die Ermittler sich auf den Clan konzentrieren. Die Operationen führten zur Festnahme von 60 Personen und zur Beschlagnahmung von Bargeld, Villen, Autos und Luxusuhren. Über 400 Jahre Gesamthaft für den Casamonica-Clan, darunter das Urteil, das am 20.9. im Klassenzimmer des Rebibbia-Bunkers in Rom in 36 Minuten verlesen wurde. SRF.ch

Japan. Guinness World Records hat Zwillingsschwestern mit >107 Jahren als die ältesten der Welt zertifiziert. Umeno Sumiyama und Koume Kodama wurden am 5.11.1913 als drittes und viertes von elf Geschwistern auf der Insel Shodoshima im Westen Japans geboren. Sie wurden nach der Grundschule getrennt, als Kodama als Dienstmädchen nach Oita auf der südlichen Hauptinsel Japans geschickt wurde von Kyushu. Später heiratete sie dort, während Sumiyama auf der Insel blieb, auf der sie aufwuchsen und ihre eigene Familie hatten. Später erinnerten sich die Schwestern an ihre schwierigen jungen Tage. Die Schwestern, die jahrzehntelang mit ihrem eigenen Leben beschäftigt waren, trafen sich selten, bis sie 70 Jahre alt wurden, als sie begannen, gemeinsam zu einigen der 88 Shikoku-Tempel zu pilgern und es genossen, wieder verbunden zu sein. Sumiyama und Kodama waren am 1.9. 107 Jahre und 300 Tage alt und brachen den Rekord der japanischen Schwestern Kin Narita und Gin Kanie mit 107 Jahren und 175 Tagen. SRF.ch

Kanada. Trotz Fukushima Katastrofe am 11.3.2011 ist Urannachfrage und ‑preis +25% stark gestiegen. Der Sprott-Uranfonds wurde ursprünglich eingerichtet um Uran zu verkaufen, im Wert von 300 Mio US$. Wegen des Anlegerinteresses hatte der Fonds bis zum 10. September bereits Anteile im Wert von 244,7 Millionen US-Dollar ausgegeben, was den Fonds zwang, ein neues Angebot von 1 Milliarde einzureichen.SRF.ch

Kosovo. Wer aus Serbien mit dem Auto nach Kosovo fährt, muss an der Grenze das Nummernschild wechseln. Kosovo akzeptiert keine serbischen Kennzeichen mehr und macht damit nur das, was Serbien auf der andern Seite zuvor schon eingeführt hatte. Die Grenzübergänge Brnjak und Jarinje zwischen Kosovo und Serbien sind weiterhin blockiert. Busreisende müssen die Grenze zu Fuß überqueren und werden auf der serbischen Seite mit einem anderen Bus weitertransportiert. Versuche von kosovarischen Einsatzkräften, die Protestierenden in Brnjak mit Tränengas zu vertreiben, scheiterten. Nach dem serbischen Beispiel müssen Kennzeichen abmontiert werden und durch ein Übergangszeichen ersetzt werden um 5 Euro. Der neue Premier Albin Kurti (*1975) setzt auf Reziprozität. SRF.ch

Libanon möchte, dass die EU das Land übernehme wegen der katastrophalen Lage. Die Stadt Tripolis ist zum Armenhaus verkommen. SRF.ch

Österreichs zweite Stadt, Graz, wählt am 26.9. Das besondere ist, dass die kommunistische KPÖ sich hier recht großen Zuspruchs erfreut. ORF.at

Namibia.Der Völkermord an den Herero und Nama geschah während und nach der Niederschlagung von Aufständen gegen die deutsche Kolonialmacht in der Kolonie Deutsch-Südwestafrika während der Jahre 1904 bis 1908. Am 10.7.2015 wurden die Ereignisse vom deutschen Auswärtigen Amt erstmals als Völkermord bezeichnet. Im Mai 2021 wurden die Gespräche mit einem Abkommen abgeschlossen. Wiedergutmachung werde in Form von Sozialprojekten geleistet. Die finanzielle Wiederaufbau- und Entwicklungshilfen in Höhe von 1,1 Milliarden Euro über 30 Jahre an Namibia und die Nachkommen der Opfer wurde zugesagt. Vertreter der Volksgruppen finden den Betrag zu nedrig und bemängeln, dass sie nicht an den Verhandlungen teilnehmen durften. Proteste und Demos. SRF.ch

Polen. Die Tschechische Republik hat Polen wegen illegaler Bergbauaktivitäten im Bergwerk Túrow vor dem Europäischen Gerichtshof verklagt. Der Europäische Gerichtshof hat Polen zu einer täglichen Geldstrafe in Höhe von 500 000 Euro verurteilt, weil es seine einstweilige Verfügung nicht befolgt hat und den Abbau in der Braunkohlegrube Turów an der tschechisch-polnischen Grenze, fortsetzt. Die Tschechische Republik betrachtet die Entscheidung als Erfolg, zieht es aber vor, eine Einigung zu erzielen, anstatt von Geldstrafen zu profitieren. Das Bergwerk Turów, das derzeit für 7 % der polnischen Energieproduktion verantwortlich ist, wird jedoch nicht geschlossen, bestätigte Warschau nach der Anordnung des EU-Gerichtshofs. Sie könnte die Stabilität des polnischen Energiesystems gefährden. Tschechien fordert Polen auf, die Ausgaben für den Bau neuer Trinkwasserquellen in den betroffenen Regionen auf der tschechischen Seite der Grenze zu übernehmen. Ausserdem verlangt Tschechien von Polen alle verfügbaren Informationen über die Auswirkungen des Bergbaus und fordert regelmässige Kontrollen im Bergwerk. SRF.ch

Portugal. 90% ab 12 geimpft. Coronamassnahmen enden am 1.10. SRF.ch

Ruanda. Hotel Rwanda ist ein Film aus dem Jahr 2004, der während des Völkermords 1994 in Ruanda spielt. Er basiert auf der wahren Geschichte von Paul Rusesabagina (*1954), der zu dieser Zeit als Manager des Hôtel des Mille Collines in der ruandischen Hauptstadt Kigali tätig war. Er kritisierte regelmäßig das autoritäre Regime von Präsident Kagame aus den USA und Belgien und wird seit August 2010 von Ruanda beschuldigt, den Hutu-Rebellen geholfen zu haben. Im August 2020 wurde Rusesabagina im Ausland festgenommen und überstellt. Am 20.9.2021 wurde er wegen Terrorismusvorwürfen für schuldig befunden. SRF.ch

Schweden. Nach 7‑jähriger Pause nimmt die israëlische Regierung wieder diplomatische Beziehungen zu Schweden auf. Zuvor hatte es das EU-Mitglied Palästina als „unabhängigen Staat“ anerkannt. SRF.ch

Schweiz. Wer im nahen Ausland shoppt hatte bis jetzt einen MwSt.-Freibetrag von 300 sfr. Dieser soll nun stark verringert werden, doch ist man ratlos wie man alle Shopper konrolieren soll. Bei der Umsetzung der Motion soll die digitale Verzollungs-App «Quickzoll» eingesetzt werden. ● Stadler Rail hatte den 3‑Milliarden-Euro-Auftrag eigentlich schon in der Tasche. Nun wird vielleicht nichts aus dem Geschäft für die Österreichischen Bahnen, wegen einer ungültigen digitalen Unterschrift. Entdeckt von der französischen Konkurrenzfirma Alstom. ● LKW Stau in Chiasso (Tessin), weil digitale Abwicklung fehlt: 2 Stunden pro LKW statt 20 Minuten. ● Schweizer Armee bekommt islamische und jüdische Seelsorger. SRF.ch

Spanien. Auf der spanischen Kanareninsel La Palma ist am 19.9. im Bereich der Cumbre Vieja erstmals seit 50 Jahren wieder ein Vulkan ausgebrochen. 5.000 Menschen im Süden der Insel evakuiert, darunter 500 Touristen. Mehrere Landhäuser gingen in Flammen auf. Ministerpräsident Pedro Sánchez sagte eine USA-Reise ab und eilte auf die Insel. Es ist kein touristisches Gebiet, viel mehr landwirtschaftlich genutzt, etwa für Bananenanbau. Sollte die Lava das Meer erreichen, droht eine Riesenexplosion. ● Carles Puigdemont i Casamajó (* 1962) ist ein katalanischer Journalist und Politiker, 130. Präsident der Generalitat de Catalunya. Er begann im Journalismus in verschiedenen lokalen Medien. Später wurde er Direktor der katalanischen Nachrichtenagentur sowie der Wochenzeitung Catalonia Today. Seit 1983 Mitglied der CiU, begann er seine politische Karriere 2006, als er zum Abgeordneten gewählt wurde. Seine Regierung förderte am 1. Oktober 2017 ein Referendum über die Unabhängigkeit. Am 28. Oktober desselben Jahres enthob ihn die spanische Regierung gemäß Artikel 155 der spanischen Verfassung zusammen mit den Ratsmitgliedern seiner Regierung aus seinem Amt die weder er noch die Mitglieder der Regierung akzeptierten. Am selben Tag hatte das Parlament offiziell seine Unabhängigkeit erklärt. Am 30.10.2017 reiste Puigdemont zusammen mit vier Räten nach Brüssel. Am 25.3.2018 wurde er in Deutschland auf dem Weg nach Belgien festgenommen, nachdem gegen ihn ein Europäischer Haftbefehl ausgestellt worden war. Nach zwölf Tagen Untersuchungshaft wurde er am 6. 4. gegen Kaution freigelassen. Nach der deutschen Gerichtsentscheidung hat Spanien am 19.7.2018 die Europäischen Haftbefehle gegen Puigdemont und andere katalanische Beamte im Selbstexil fallen lassen. Nach der Europawahl 2019 in Spanien wurde er zum Mitglied des Europäischen Parlaments gewählt. Im März 2021 beschloss das Europäische Parlament, seine parlamentarische Immunität aufzuheben. Am 23.9.2021 wurde gemeldet, dass er auf Sardinien von der Polizei aufgrund eines Hinweises festgenommen und im Rahmen eines Europäischen Haftbefehls nach Spanien überstellt werden soll. Er setzte sich ein für ein selbständiges Sardinien. SRF.ch

Tunesiens Präsident Qais Saied (قَيس سعيّد‎; *1958) regiert ab sofort per Dekret. Das Parlament wurde geschlossen. Er ist seit Oktober 2019 amtierender Präsident. Im Januar 2021 begannen Proteste gegen Saieds Regierung wegen angeblicher Polizeibrutalität und wirtschaftlicher Not und die COVID-19-Pandemie. Am 25.9.2021 suspendierte Saied das Parlament und entließ Premierminister Hichem Mechichi, SRF.ch

Ungarn. Die Schweizer Sensirion eröffnet eine Fabrik in Debrecen. Viele Firmen zieht es dorthin. Trotz zahlreichen Firmenzuzügen, kann Ungarn wirtschaftlich nicht mit Westeuropa gleichziehen. SRF.ch

UNO. Als weiteres Thema der diesjährigen Generalversammlung wird das sich verschlechternde Klima zwischen den USA und China auf der Tagesordnung stehen. Dieses Thema dominierte – neben Afghanistan – auch das Treffen der EU-Außenminister, die am 20.9. in New York zusammengekommen sind. Australien, das Vereinigte Königreich und die Vereinigten Staaten haben vor kurzem die Bildung des Militärbündnisses Aukus bekanntgegeben, das sich eindeutig gegen den wachsenden Einfluss Chinas im pazifischen Raum richtet. Zeitgleich stornierte Australien die Bestellung von französischen U‑Booten und bestellte stattdessen bei Großbritannien, was die Sorge einiger EU-Aussenminister befeuerte, dass Frankreich ein verpatztes Rüstungsgeschäft zu einer Krise zwischen der EU einerseits und Großbritannien und Australien andererseits hochstilisieren will. Beim Tagesordnungspunkt Afghanistan diskutierte man in New York darüber, wie der afghanischen Bevölkerung geholfen werden kann, ohne das Taliban-Regime in Kabul zu stärken. Österreich für Vororthilfe, 20 Mio Euro überwiesen. Schweiz und Deutschland wollen Flüchtlinge aufnehmen. ORF.at

In der Ukraine wurde auf das Auto eines Beraters von Präsident Selensky ein Anschlag verübt. Das Auto mit Sergej Schefir wurde Berichten zufolge am 22.9. nahe eines Dorfs bei Kiew aus automatischen Waffen beschossen, die Rede war von Gewehrsalven und letztlich 19 gezählten Schusslöchern auf der Fahrerseite. Der Fahrer wurde schwer verletzt, Schefir blieb unverletzt. ORF.at

USA. Bereits 20000 Flüchtlinge aus Haiti, Honduras und anderen Ländern, auch aus Afrika kampt unter einer Brücke bei Del Rio (TX). Coronaregeln erlauben die sofortige Rückschaffung. Flüchtlinge werden mit Wasser und Essen versorgt. Sanitäre Lage prekär. Schlepper hatten verbreitet die Del Rio Greenze wäre offen, worauf Flüchtlinge von überall her dorthin strömten. ● Präsident Joe Biden erläuterte am 21.9. seine Vision, die Vereinigten Staaten in eine neue Ära der Diplomatie zu führen, als er versuchte, Verbündete zu beruhigen, dass er die Ära „America First“ der Außenpolitik hinter sich ließ. In seiner ersten Rede vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen beschrieb er eine Welt, in der die amerikanische bürgerliche Führung und nicht die militärische Macht als treibende Kraft zur Lösung anhaltender Probleme wie Coronavirus, Klimawandel und Cyberkrieg fungiert. Und obwohl er China nicht als die dominierende globale Bedrohung hervorhob, bestand er darauf, dass die USA versuchen würden, den wachsenden Autokratien entgegenzuwirken und gleichzeitig einen „neuen Kalten Krieg“ zu vermeiden. ● UBER Aktie legt an der Wall Street stark zu (7%). Proteste gegen die 30% Aufschläge beim Transport von Lebensmitteln. SRF.ch


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