So geht Manipulation – Update: Schottland: Wie man geimpfte Todesfälle (80%!) in Statistiken verschwinden lässt

Unzählige Menschen, die noch geradeaus denken können, fragen sich, wie es denn möglich ist, einen erheblichen Teil der Bevölkerung in einen Zustand ständiger Angst zu versetzen, obwohl die vermeintliche Gefahr der „Pandemie“ für mehr als 99 % der Leute gar nicht wahrnehmbar ist. Die Ursache dafür ist leicht erklärt: Die Funktionseliten, die von ihnen kontrollierten Mainstreammedien sowie abhängige „Experten“ ziehen alle Register aus dem Repertoire gängiger Manipulationstechniken. Diese Methoden sind derart ausgetüftelt und raffinert, dass sie nicht leicht zu durchschauen sind. Unsere neue Serie „So geht Manipulation“ möge dem Leser vor Augen führen, wie solche Mechanismen funktionieren.


Schottland: Wie man geimpfte Todesfälle (aktuell 80% (!) der Corona-Toten) in Statistiken verschwinden lässt

Wie Statistiken in die gewünschte Richtung manipuliert werden, haben wir vor wenigen Tagen anhand einer perfiden Pro-Impfkampagne aus Östereich wasserdicht aufgezeigt (siehe hier weiter unten: („Corona – Spielplatz für Statistikfälschungen par excellence“).

Heute wollen wir unseren Blick nach Schottland richten, wo mit Statistiken ebenfalls massiv manipuliert wird. Dazu legitim.ch:

„Ein offizieller Bericht zu Covid-19, der am 8. September 2021 von Public Health Scotland (PHS) veröffentlicht wurde, offenbart, mit welchem Trick versucht wird, die tödlichen Nebenwirkungen der experimentellen mRNA-Therapie (aka Corona-Impfung) zu vertuschen. Eine brillante Analyse von The Expose ließ den Schwindel auffliegen.“

Was denken Sie, lieber Leser, wenn Sie die Statistik 1 hier betrachten? Richtig, die vielen Corona-Toten sind ja überwiegend ungeimpft! Wer so etwas nicht erkennt ist ein Covidiot, ein Coronaleugner oder gleich ein Nazi, so die Lügenpresse.

Und jetzt kommt es: Eine zweite Statistik soll den Trend bekräftigen – praktisch das gleiche Bild, nur elf Tage später.

  Statistik 2

Erkennen Sie Manipulation? Nein? dann wollen wir die beiden Statistiken gegenüberstellend „auswerten“:

Anstatt die Daten Woche für Woche abzubilden, wie es bei der Anzahl der Fälle und Hospitalisierungen getan wurde, hat man stattdessen die Todesfälle ab dem 29. Dezember einberechnet. Dadurch wurden die Todesfälle, die auf dem Höhepunkt der angeblichen zweiten Welle verzeichnet wurden, als nur 9 % der Bevölkerung eine Einzeldosis erhalten hatten und 0,1% der Bevölkerung vollständig geimpft waren, mit jenen vermischt, die aktuell verzeichnet werden. Dieser statistische Trick vermittelt den Eindruck, dass die große Mehrheit der aktuellen Covid-19-Todesfälle auch aktuell ungeimpft ist.

Jetzt sehen wir uns die Differenz zwischen den beiden Statistiken an:

Zwischen den Aufstellungen vom 29. Dezember 2020 bis 05. August 2021 (hier Statistik 1) gibt es eine Differenz elf Tagen zur Statistik 2 vom 29. Dezember bis 26. August 2021.  Und wie unterscheiden sich die Zahlen? In diesen 11 Tagen kamen lt. den offiziellen Zahlen dazu:

Ungeimpfte Bevölkerung +25 Todesfälle
Teilweise geimpfte + 6 Todesfälle
Vollständig geimpfte + 92 Todesfälle (!)

Das bedeutet, dass nur 20 % der angeblichen Covid-19-Todesfälle im Vergleichszeitraum auf die ungeimpfte Bevölkerung entfielen, während 75 % der Todesfälle vollständig geimpft waren. Zählt man die teilweise geimpften Todesfälle zu den vollständig geimpften hinzu, stellt man fest, dass sogar 80 % der Todesfälle der geimpften Bevölkerung zugerechnet werden können!


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Herbert Kickl zur Masken-Stigmatisierung und Spaltung der Gesellschaft

Einmal mehr deckt der Parteichef der FPÖ, Herbert Kickl, die Ungeheuerlichkeiten der türkis/grünen  Kurz-Regierung auf, mit denen die österreichische Bevölkerung drangsaliert und neuerdings die Gesellschaft sogar gespaltet werden soll.

Der verlogenen Impfpropaganda und Schüren von Angst stellt Kickl Fakten aus dem In- und Ausland gegenüber, die von den abhängigen Mainstreammedien nicht gebracht werde, jedoch jederzeit überprüft werden können.


USA: „Rätselhaftes Massensterben“ impfkritischer Moderatoren

Um die Corona-Panik weiter zu schüren, den Impfgegnern Angst zu machen und die Skeptiker zu kompromittieren berichtet der TV-Sender Puls24 in einem dramatisch anmutenden Beitrag davon dass in den USA inzwischen bereits der fünfte impfkritische Moderator (sie alle waren bereits über 60 Jahre alt) verstorben ist. Der Bericht bleibt aber nicht nur die Antwort auf die Frage woran diese Personen letztlich tatsächlich verstorben sind schuldig, auch sonst werden wesentliche Parameter verschwiegen, die diese Zahl ins rechte Licht rücken würden. Es ist z.B. nicht einmal klar, ob einer (oder mehrere) der genannten Moderatoren möglicherweise sogar bereits geimpft waren. So ist im „The Charlotte Observer“ nachzulesen, „It’s unclear if DeYoung received a COVID-19 vaccine.“

Nun muss man wissen, dass in den USA unzählige lokale Radiostationen existieren und so gut wie jede Gemeinde und jede Kirche aller Glaubensrichtungen eigene Radio- und TV-Sender betreiben. Damit wird dort fast jeder Priester, Pastor oder sonstiger Prediger dessen Predigten übertragen werden auch gleich zu einem Radiomoderator. Allein die beiden größten Mediengruppen der USA betreiben mit über 1.420 Radio- und Dutzenden kommerziellen TV-Stationen nahezu 4‑mal soviel Sender als es in ganz Deutschland gibt. Von den vielen Kleinsendern die gerade einmal ein paar Quadratkilometer abdecken gar nicht zu reden. Gerade im klassischen „Bilble Belt“ (dem Südosten der USA von Virginia über Florida bis Texas) sind die religiösen (insbesondere protestantischen) und damit als „erzkonservativ“ eingestuften Sender in großer Anzahl vertreten. Es ist also nicht verwunderlich dass die meisten der in dem Report angesprochenen fünf verstorbenen Moderatoren aus genau dieser Region stammen.

Interessant ist auch die Überschneidung des „Bible Belts“ mit den „Stroke Belt“ – die Region im Südosten der USA von Virginia über South Carolina bis Louisiana in der das Herzinfarktrisiko signifikant höher ist als in den übrigen US-Bundesstaaten. Es mag also auch kein kompletter Zufall sein, dass gerade hier fünf Moderatoren im Rentenalter verstorben sind.
Um die Bedeutsamkeit des ganzen Puls24-Berichts näher zu beleuchten wäre es auch interessant den fünf verstorbenen impfskeptischen Moderatoren jenseits der 60er die Anzahl der gleichaltrigen verstorbenen Radiomoderatoren & Prediger aus der selben Region, die sich nicht impfkritisch oder sogar impf-freundlich geäußert haben, gegenüberzustellen. Würde man diese Zahlen ebenso veröffentlichen wäre der ganze Beitrag, der lediglich darauf abzielt Skeptiker zu desavouieren wohl obsolet.

Corona – Spielplatz für Statistikfälschungen par excellence

So versteckt die Manipulation einer Statistik auch sein mag, so offensichtlich wird sie, wenn man weiß, worauf man achten muss.

„Traue keiner Statistik die Du nicht selbst gefälscht hast“ (Winston Churchill)

Heute wollen wir unseren Lesern zeigen, wie man mit Statistiken die Leute für blöd verkaufen will, nur um die Impfbereitschaft mit an Betrug grenzenden Methoden zu befeuern.

Hier eine Grafik der österreichischen Initiative „Österreich Impft“. Diese staatliche Initiative schaltet diese und andere Werbeinserate pausenlos ganzseitig (!) in den Mainstreammedien. allen voran in den Krawallblättern für die breite Masse.

Und auf twitter usw. legt man nach:

Suggeriert doch diese Grafik, dass mehr als zehn Mal so viele Ungeimpfte an Corona erkrankt sind als Geimpfte, so falsch diese Darstellung auch sein mag. Das wurde auch in einem Artikel auf krone.at gestern wörtlich so transportiert, der Artikel verschwand jedoch am Nachmittag wieder – offensichtlich war die Lüge zu offensichtlich. Betrachtet man die wesentlichsten Parameter genau, wird schnell klar, wie irreführend die grafische Darstellung tatsächlich ist. Hier noch die betreffende Stelle vergrößert:

Analysieren wir die gezielte Irreführung:

1.) Die Gruppe der Untersuchten und das Segment aus dieser Gruppe.

Nicht nur jeder Statistiker weiß, dass man das Ergebnis einer Umfrage einfach verändern kann indem man die Gruppe der Befragung wunschgemäß auswählt.
Hier werden nur junge 12–17-jährige erfasst und es werden mehrfach Geimpfte und nicht oder nur teilweise Geimpfte gegenübergestellt. Schon allein die Tatsache, dass unter dieser Gruppe nur ein kleinerer Teil der Personen überhaupt (mehrmals) geimpft ist, verzerrt das Bild gehörig.

2.) Wie wurde die Erhebung durchgeführt bzw. wie wurden die Fragen gestellt.

Ein beliebtes Beispiel dafür ist eine Umfrage zum Leseverhalten bestimmter Zeitungen. Fragt man direkt, welche Zeitung jemand liest, so bekommt man häufig die (falsche) Antwort, er würde immer nur eine der „intellektuellen“ Medien wie FAZ, NZZ, Die Presse und Ähnliche konsumieren, während kaum jemand zugibt, Bild und Kronen Zeitung-Leser zu sein. Würde man dieser Statistik trauen, müssten die „Intelligenz-Medien“ die 10-fache Auflagenhöhe der Boulevardpresse haben. Fragt man hingegen welche Zeitung der Nachbar liest, bekommt man das korrekte Abbild der Medienlandschaft.

3.) Wie wird das Ergebnis grafisch dargestellt.

Beliebte Methoden sind die Manipulation der Grafik, mit der ein Ergebnis illustriert wird. Hier wird oft nur ein kleiner Ausschnitt gezeigt, Achsen werden entweder gestaucht oder verzerrt, um das Bild möglichst dramatisch darzustellen. Man kennt das von den Börsenkursen, wo die Kursveränderung von gerade einmal 10 Cent aussehen kann, als wäre eine 100-Euro-Aktie entweder ins Bodenlose gefallen oder ums Doppelte angestiegen – dann nämlich, wenn man nur den Bereich zwischen 99,90 und 100,10 € abbildet.
Beim gegenständlichen Bild wurde bewusst gleich eine bestimmte Zeitachse gewählt, die das Ergebnis logischerweise wunschgemäß illustriert.

Die Bildunterschrift „Die Zahlen zeigen ein deutliches Bild: Die Corona-Schutzimpfung verhindert einen Großteil der Infektionen, schützt sehr effektiv gegen schwere Krankheitsverläufe und bremst die Weitergabe des Virus.“ ist eine glatte Lüge.

Die Illustration zeigt nur ein klares Bild wie Manipulation und Statistikfälschung funktioniert:

Ad 1.)
Bei den Zahlen handelt es sich offenbar um rein fiktive Zahlen, die nichts über die Größe des Samples, der tatsächlich getesteten Gruppe, aussagt. Wie viele ganze Menschen stecken hinter den 22,13 und 285,07? Das können ebenso 221.300 gg. 2.850.700 sein, die mehr oder weniger zufällig und flächendeckend ausgewählt wurden. Oder auch nur 4 vs. 42, die an einem bestimmten Cluster herausgepickt wurden.
Noch dazu wurde lediglich die Gruppe der 12–17 jährigen berücksichtigt – eine Gruppe, die allgemein kaum bereits vollständig geimpft ist. Und auch hier wurden wieder die nicht vollständig Geimpften mit herangezogen – d.h. alle die bereits genesen sind, die noch nicht mehrfach gespritzt wurden oder die, bei denen die Spritze noch nicht lange genug zurückliegt, gelten noch als ungeimpft.

Ad 2.)
Wie würden diese Daten eigentlich erhoben? Klar ist, dass nur noch Ungeimpfte auch ständig getestet werden. Also werden Infektionen wohl auch nur bei Ungeimpften festgestellt, solange die Krankheit nicht ausgebrochen ist. Tatsächlich merken ja 90% der „Infizierten“ gar nicht dass sie überhaupt Corona haben, nur bei einem kleinen Teil der Infizierten bricht diese Krankheit dann auch aus. Damit zeigt diese Grafik lediglich dass unter allen Getesteten – die allesamt Ungeimpft sind eine Zahl von 285,07 irgendwas sind und unter den Geimpften (die allesamt nicht mehr ständig getestet werden) offenbar 22,13 irgendwas an Corona erkrankt sind (sonst hätten diejenigen wohl gar nicht gemerkt dass sie Corona-positiv sind)

Der Vergleich sagt also aus: unter allen Getesteten sind 285,07 positiv, von denen werden vielleicht einmal knapp 10% wirklich an Corona erkranken, alle anderen werden gesundheitlich nichts davon bemerken.
Unter all den Geimpften (und damit auch nicht mehr getesteten) sind 22,13 nicht nur positiv sondern tatsächlich erkrankt, sonst hätten sie wohl gar nichts gemerkt, da sie ja auch nicht laufend getestet werden.

Hier wurden also tatsächlich erkrankte Geimpfte mit Ungeimpften nur Infizierten verglichen.

Ad 3.)
Die ausgewählte Zeitspanne ist taktisch klug gewählt, um ein möglichst dramatisches Bild bei den Kindern und Jugendlichen darzustellen: Die Zeitachse beginnt mit Anfang der Schulferien, ab dem diese Gruppe nicht mehr laufend in der Schule getestet wurde. Dementsprechend flach verläuft die Kurve auch während des gesamten Sommerferien – einer Zeit, zu der sich Kinder nur dann testen mussten, wenn sie verreisen wollten. Auch der Beginn der Impfungen für Kinder begann erst im Sommer und doppelt Geimpfte gab es wohl erst ab August. Der Anstieg in der grafischen Kurve fällt dann prompt in diese Zeit und mit dem Schulbeginn zusammen – sobald sich alle (Ungeimpften) wieder laufend testen lassen müssen.

Besser könnte man den Impfschwindel gar nicht mehr illustrieren. Dem EMS und der AGES sei Dank für diese anschauliche Darstellung der Corona-Manipulationen.


Mit „REFRAMING“ Folgen der Impfdurchbrüche ausblenden – Was ist und wie funktioniert diese Manipulationstechnik

Zu den raffiniertesten Manipulationstechniken zählt „Reframing“, da diese Technik nicht auf Lügen basiert, sondern den Medienkonsumenten in eine von den Manipulatoren gewünschte Richtung hinführen soll.

Reframing ist die bewusste Ablenkung von den Themen durch den Wechsel des Referenzrahmens und Bezugspunktes. Da wandelt etwa aktuell sich die Frage, ob und wieviel Afghanen wir brauchen, das heißt die Frage nach eigenen Interessen, in die Frage nach den Bedürfnissen dieser Einwanderer. Deren nicht existierendes Recht auf Einwanderung wird stillschweigend vorausgesetzt, das eigene ebenso stillschweigend deligimitiert. [1]

Dazu ein Paradebeispiel dieser Technik:

Vor kurzer Zeit berichteten die Medien über die Corona-Erkrankung des US-Serienstars Melissa Joan Hart, die als Hexe Sabrina in den 90ern große Erfolge feiern konnte.

Aus krone.at


Aus Redaktionswerk Deutschland

Im Mittelpunkt der Berichterstattung stand jedoch mit keinem Wort die Ungeheuerlichkeit, dass die Lüge, mit der Impfung sei alles wieder gut und für die Geimpften die „Pandemie“ vorbei [2], einmal mehr zerplatzt ist. Nein, es sind die Ausführungen der Schauspielerin, die selektiv gebracht werden und zwar so, dass an ihrer Erkrankung sogar die Ungeimpften und die nicht maskentragende Schüler schuld seien.

„Ich bin wütend“ sagt sie, und dieser Ärger wird auch in den jeweiligen Titelüberschriften groß mittransportiert (siehe oben). Der Leser sollen ihre vermeintliche „Wut“ auf den Impfflopp mit der Betroffnenen teilen, wohl in der Annahme, dass jeder Mensch, der noch geradeaus denken kann, ebenfalls wütend wäre, sollte sich seine Impfung als wirkungslos erweisen. Im Artikel wird dann die Sympathie mit den Gefühlen der Schauspielerin in die „richtige“ Richtung gelenkt. Dass sieht dann so aus:

Wir zitieren aus krone.at, ein Medium, welches aufgrund gewaltiger finanziellen Zuwendungen praktisch eine Jubelorgan der österreichischen Regierung wurde und aus dem Redaktionswerk Deutschland.

 „ ‚Wir haben Vorsichtsmaßnahmen getroffen und unser Risiko stark reduziert, aber wir sind ein wenig faul geworden. Und ich glaube, dass auch wir als Land faul geworden sind‘, schimpfte sie. Sie sei ‚ängstlich, traurig und enttäuscht‘, dass die USA die Pandemie immer noch nicht in den Griff bekommen habe.“  

Ja wie denn? Mit Impfungen, die, wie in Israel, nicht zur Beendigung der „Pandemie“ taugen, sondern eher die Leute zur Unvorsichtigkeit ermutigen, wie die Schauspielerin praktisch selber zugibt.

Ihre maskenlose Kinder sind Schuld!

„‘Wir haben Vorsichtsmaßnahmen getroffen und unser Risiko stark reduziert, aber wir sind ein Besonders ärgere sie sich darüber, dass ihre Kinder in der Schule keine Masken mehr tragen müssen. Sie sei sich sicher, dass sie sich so angesteckt habe‘, fuhr Hart fort.“

Und Hard widerspricht sich dabei: „Ich glaube, eines meiner Kinder hat es schon, und ich bete, dass es den anderen gut geht”. Interessant, dass bei der Angesteckten die Krankheit vor dem vermeintlich ansteckernden Kind aufritt.

Die Botschaft in den Berichterstattungen:
Maskenzwang auch für Kinder, denn maskenlose Schüler hebeln sogar die versprochene „Immunisierung“ der Impfungen aus. Und das wird weltweit von den Mainstreammedien kritiklos verbreitet.

Anmerkungen:
[1]
Nach Manfred Kleine-Hartlage „Die Sprache der BRD“
[2]
Zur Info: noch Ende Juni (!) verkündete Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz medienwirksam (und mit einer Breitseite gegen Umgeimpfte), dass die Pandemie für „Geimpfte vorbei ist“. Davon ist allerdings wenig bis gar nichts zu bemerken:

 


Wie man „Corona-Tote“ aus dem Nichts produziert

Es ist mit Sicherheit ausgemachte Sache, dass die Disziplinierungsmaßnahmen aufgrund dieser sogenannten „Pandemie“, die nicht einmal ein Prozent der Bevölkerung betrifft, auch dann fortgesetzt werden, wenn überhaupt nichts mehr von damit verbundenen Gefahren zu bemerken sein wird. Praktisch ist das jetzt schon der Fall.

In diesem Fall ist es ein Leichtes, diverse Maßnahmen mit Statistiken zu begründen. Man spricht dann von „Hospitalisierungen“ und tischt uns jede Menge Tote auf, die angeblich dem Corona-Virus zum Opfer fielen. Wie diese Zahlen künstlich hochgeschraubt werden erfahren wir vom Leiter des unabhängigen Gesundheitsforschungsinstituts IGES in Berlin, dem Mediziner und Soziologe Bertram Häussler. Sein Team erstellt seit August 2020 den „Pandemie-Monitor“ auf Basis wissenschaftlicher Analysen.

In einem Interview mit der WELT erklärt Häussler unter Anderem mit welch simplen Trick die Zahl der angeblichen vielen Corona-Toten produziert wird. Um den „unabhängigen Faktenchecker“ die Arbeit zu erleichtern und um nicht in Verdacht zu geraten hier Fake-News zu vertreiben geben wir die entsprechenden Passagen des umfangreichen Interviews hier wörtlich wieder. Beginnen wir mit der Schlagzeile des Artikels:

„Corona bei 80 Prozent der offiziellen Covid-Toten wohl nicht Todesursache“

„Berechnungen von Mediziner Bertram Häussler besagen: Bei einem Großteil der vom RKI gemeldeten Corona-Toten sei offen, woran sie gestorben sind – die Sterbestatistik werde zunehmend verzerrt. Trotz steigender Infektionszahlen schließt er künftig eine ‚massive Sterblichkeit‘“ aus, so die WELT in der Einleitung.  

Und nun zum Interview:

„WELT: Herr Häussler, wie ernst muss man die Covid-Todesfälle nehmen, die das Robert-Koch-Institut (RKI) täglich meldet?

Bertram Häussler: Da sprechen die Zahlen für sich. Momentan meldet das RKI täglich etwa acht Menschen, die direkt an Corona gestorben sein dürften. […]
Halten wir also fest: Die Sterbezahlen sind sehr niedrig, und – man muss es leider sagen – auch diese Zahl liegt noch zu hoch. Es werden mehr Todesfälle gemeldet, als tatsächlich an Corona gestorben sind.

WELT: Wie kann das sein?

Häussler: Wir haben ermittelt, dass bei gut 80 Prozent der offiziellen Covid-Toten, die seit Anfang Juli gemeldet wurden, die zugrundeliegende Infektion schon länger als fünf Wochen zurückliegt und man daher eher davon ausgehen muss, dass Corona nicht die wirkliche Todesursache war.

WELT: Wie kann das passieren?

Häussler: In Deutschland gibt es mittlerweile 3,8 Millionen Menschen, die eine Corona-Infektion überlebt haben. Rechnerisch sterben täglich etwa 100 dieser Genesenen an regulären Todesursachen.

Nun kommt es vor, dass solche Fälle im Gesundheitsamt einer vor Monaten gemeldeten Coronainfektion zugeordnet werden. Sie gehen dann in die Statistik des RKI als Corona-Sterbefall ein. Da kann es sich dann auch um einen alten Menschen handeln, der sich zwar 2020 infiziert hat, jetzt aber an Herzversagen gestorben ist.“

Man muss lobend hervorheben, dass mittlerweile Medien wie die WELT oder auch BILD die von verantwortungslosen Politikern losgetreten Corona-Hysterie nicht mehr mittragen. Nicht oft, aber immer öfter. Die Wahrheit lässt sich nämlich nicht auf Dauer unterdrücken.


Massiver IMPFBETRUG entlarvt – Wer innerhalb von 14 Tagen nach der Impfung stirbt, gilt als nicht geimpft!

Eine neue CDC-Studie wird von den Mainstream-Medien verwendet, um die Bevölkerung in Angst und Schrecken zu versetzen. Das Ziel ist einmal mehr offensichtlich. Es geht darum, die Impfquoten zu steigern.

Wer die CDC-Publikation etwas genauer betrachtet, erkennt den Betrug auf den ersten Blick. (vgl. Tabelle)

Übersetzung der gelb unterlegten Angaen: * Personen galten als vollständig geimpft ≥14 Tage nach Erhalt der zweiten Dosis einer 2‑Dosen-Serie (Pfizer-BioNTech- oder Moderna-COVID-19-Impfstoffe) oder nach 1 Dosis des Einzeldosis-Impfstoffs Janssen (Johnson & Johnson) COVID-19; teilweise geimpft ≥14 Tage nach Erhalt der ersten Dosis und <14 Tage nach der zweiten Dosis in einer 2‑Dosis-Reihe; und ungeimpft <14 Tage nach Erhalt der ersten Dosis einer 2‑Dosen-Serie oder 1 Dosis des Einzeldosis-Impfstoffs oder wenn keine Impfregisterdaten vorliegen.

Quelle: legitim.ch


So will man uns für blöd verkaufen: Klima-Panik und CO2-Hysterie in Bildern

Die Überschwemmungen und weltweiten Brände waren ein willkommener Anlass, neben dem Corona-Wahn auch die Klima-Hysterie wieder anzukurbeln. Dieser Artikel soll nicht auf die vermeintlichen oder tatsächlichen Gefahren der weltweiten Umweltzerstörung eingehen, wir wollen hier auch nicht die Ursachen hinterfragen, warum bei uns eine die Wirtschaft zerstörende Klimapolitik betrieben wird, die für den weltweiten CO2-Ausstoß vollkommen irrelevant ist. Dazu gibt es in UNSER-MITTELEUROPA regelmäßig entsprechende Artikel.

Ziel dieses Artikels ist es vielmehr, dem Leser anhand von Bildern aufzeigen, wie man uns manipulieren wollte und will und wie man Tatsachen so verdreht, dass sie dem Anforderungsprofil der Klima-Hysterie-Profiteuren entspricht. Sowie von diversen grünen Spinnern inkl. der Greta-Glaubensgemeinschft.

JULI 1957

AUGUST 1975

2007

Der Weltuntergang samt Erdenrettung musste verschoben werden

1986 – 2007 – 2014

In welchen Panikmodus wollen Sie verfallen? – Sie haben die Wahl!



Sie wollen rauschende Wasserfälle sehen und nicht ein armseelisches Rinnsal wegen des „Klimawandels“? No Problem – gehen sie bloß ein paar hundert Meter weiter.

MAI 2007

Bleibt zu hoffen, dass die Forscher die „Fehler in den Computermodellen“ inzwischen entdeckt haben.
Oder auch nicht, wie das untenstehende Bild der Gegenüberstellungen von Artikeln aus den Jahren 2007 und 2019 beweist.

JUNI 2008

Mit den laut „Experten“ möglichen „Segeltörns“ ist im Jahr 2008 am Nordpol nichts geworden. Jachtbesitzer müssen da wohl noch bis 2030 (siehe Bild darüber) zuwarten. Inzwischen könnten sie noch vor der afrikanischen Küste kreuzen, um dort „Klimaflüchtlinge“ zu „retten“.

2009 – 2019 – 2020

Die Farbauswahl und optische Gestaltung der Wetterkarten beweisen dem „Klimaleugner“, wie rasch sich das Klima ändert – und das bei gleichbleibenden Temperaturen (!), wie wir den Karten entnehmen dürfen.


Schade, dass es 1904 (Bild oben) nicht schon so obergescheite Leute gegeben hat, wie auf dem unteren Bild. Der Wasserstand wäre dann heute glatt um ein paar Meter höher.


Wir wollen uns nicht vorhalten lassen, dass wir durch derartige Bilder ggf. Klimaretter demotivieren könnten. Aus diesen Grund zeigen wir noch eine Statistik des weltweiten CO2-Ausstoßes ab 1990. Daran erkennt man, wie erfolgversprechend das „Klimaretten“ bei uns ist. Wenn Sie genau hinsehen, entdecken Sie auch den rückläufigen CO2-Ausstoß von Deutschland seit damals (dunkelblaue Balken). Bitte vergleichen Sie das keinesfalls mit den hellblauen Balken, falls Sie unsere Regierenden und die Mainstreammedien nicht als Träumer im Zustand völliger geistiger Umnachtung einstufen wollen. Die wollen ja die Welt retten!


Wie man Geimpfte auf Ungeimpfte hetzt

Um den Umgang mit Ungeimpften ist eine Debatte entbrannt. Sollen sie für Tests bezahlen, werden ihre Rechte noch mehr eingeschränkt. Für Unionsfraktionschef Ralf Brinkhaus sollte mehr über die Rechte von Geimpften gesprochen werden, berichtet NTV.

Brinkhaus forderte in der „Welt“:

„Es wird zu viel über den angeblichen indirekten Impfzwang geredet und zu wenig über die Rechte von Geimpften. Was ich momentan erlebe, ist, dass die Geimpften sauer sind auf die Nicht-Geimpften. Die Geimpften haben Termine gemacht, sind losgegangen und haben in Kauf genommen, dass es ihnen am Tag nach der Impfung teilweise nicht so gut gegangen ist. Und sie erleben nun, dass sie ihre Freiheiten trotzdem nicht vollständig zurückbekommen.“

Deswegen müsse endlich gefragt werden, inwieweit die Nicht-Geimpften das Leben von Geimpften einschränkten, schlussfolgert NTV. Brinkhaus geht davon aus, dass Hoteliers, Clubs und Veranstalter künftig nur noch Geimpfte in ihre Häuser lassen. Der CDU-Mann weiter:

„Ich gehöre zwar zum Team Vorsicht, aber wir können nicht die nächsten 30 Jahre unser Leben Covid unterordnen. Wir müssen zu einer Normalität zurückkehren, und zwar bald und nicht erst in Jahren. Ein Restrisiko wird bleiben, aber damit müssen wir dann umgehen.“

Analyse:
Die Aussagen des Unionsfraktionschef Ralf Brinkhaus bergen ein Reihe manipulativer Ungeheuerlichkeiten in sich:

  • Es wird zu viel über den angeblichen indirekten Impfzwang geredet …“ Hier unterstellt Brinkhaus, dass es einen indirekten Impfzwang gar nicht gebe. Unglaublich und unerhört gleichermaßen ist diese Lüge.
  • Seine Feststellung, „was ich momentan erlebe, ist, dass die Geimpften sauer sind auf die Nicht-Geimpften“ ist mit Sicherheit frei erfunden und stellt lediglich den von „Verschwörungstheoretikern“ erwarteten und vorgesagten Startschuss dar, Geimpfte auf Impfskeptiker zu hetzen. Wieso sollen bitte Geimpfte sich vor Ungeimpften fürchten? Sie sind doch „immunisiert“, oder etwa nicht?
  • Und sie erleben nun, dass sie ihre Freiheiten trotzdem nicht vollständig zurückbekommen“. Hier wird unterstellt, dass Geimpfte es den Nichtgeimpften verdanken können, dass sie Freiheiten nicht, wie uns noch vor Monaten vorgelogen wurde, zurückbekommen. Brinkhaus will die Schuld des mittlerweile offenkundigen Versagens des Impfschutzes den Ungeimpften manipulativ unterbuttern.
  • Wir können nicht die nächsten 30 Jahre unser Leben Covid unterordnen“. Brinkhaus geht davon aus, dass ohne pausenlosen Nachimpfungen uns diese sogenannte „Pandemie“ noch Jahrzehnte erhalten bleiben wird. Mit derartigen Aussagen soll den Leuten eingefleischt werden, dass es sich bei Covid (das es nebenbei bemerkt, schon seit langem gab) um etwas „Besonders“ handelt, was besondere Maßnahmen erfordere. Die Spanische Grippe mit Millionen Toten verschwand nach zwei Jahren, auch die Pest dauerte nicht ewig. Und ausgerechnet eine Infektionswelle, die über 99 (!) Prozent der Bevölkerung überhaupt nicht betrifft, soll unser Leben komplett umstellen – außer man nimmt als Versuchskaninchen an experimentellen Impfprogrammen teil. Zumindest wird uns das in Aussicht gestellt. Und diese „Hoffnung“ kann eben nur mit Manipulationstechniken aufrecht erhalten bleiben. Oder mit Druck von oben und massiver Demontage von Bürgerrechten.

Wie macht man aus explodierenden Infektionszahlen trotz Rekord-Impfquote in Island einen „Erfolg“?

Island  zählt aufgrund seiner hohen „Durchimpfungsquote“ neben Israel zu den „Impfweltmeistern“.

Nun tritt das ein, was „Verschwörungstheoretiker“ bereits seit Monaten zum verantwortungslosen Einsatz der experimentiellen Impfungen vorhersagten: Dass mit Impfungen keine sog. Herdenimmunität zu erreichen ist, da das Virus ständig zu mutieren pflegt, um die Impfungen auszutricksen. Das Gegenteil könnte dabei herauskommen: Extrem resistente Virenstämme, die bei Geimpften geradezu gezüchtet werden.

Eine Herdenimmunität, wie sie bei anderen Infektionen im Laufe der Geschichte eintrat, ist dann praktisch unmöglich. Sind wir schon soweit?

Ständige Nachimpfungen werden zur „Freude“ der Pharmakonzerne (und deren Mitprofiteuren) dann durchgepeitscht werden. Bekanntlich geht das mit den „Auffrischungen“ bzw. „Booster-Shots“ bereits los. Und eine weitere Folge: Die Disziplinierungsmaßnahmen, wie ständige Kontrollen und diverse Beschränkungen werden fortgesetzt werden. Die Impfskeptiker werden erst Recht zum Bürgern zweiter Klasse degradiert werden.

Impfdesaster in Island ein „Erfolg“

Dass man die explodierenden Infektionsraten uns dennoch als „Erfolg“ verkaufen will, ist dermaßen ungeheuerlich, dass wir um „unabhängigen Faktencheckern“ die Arbeit zu erleichtern, wörtlich kurier.at zitieren:

„Aufs Erste klingen die Daten aus Island sehr beunruhigend: ‚Das ist erstaunlich. In Island steigt die Fallzahl stark trotz sehr hoher Impfquote‘, schrieb kürzlich der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach auf Twitter. ‚Es mehren sich die Anzeichen, dass Durchbruchinfektionen eine steigende Rolle spielen.‘ Und der deutsche Immunologe Carsten Watzl fragte in Bezug auf Island:  ‚Über 93 Prozent der Über-16-Jährigen geimpft und dennoch erlebt das Land seine höchste Corona-Welle. Sind die Impfungen also nutzlos?‘
Watzls Antwort auf die von ihm selbst gestellte Frage: ‚Ganz im Gegenteil‘.

Wir konnten das im ersten Augenblick gar nicht fassen, und gingen der Sache nach. Um nicht in Verdacht zu geraten, her auch durch Zitieren von Mainstreammedien Unwahrheiten zu verbreiten. Auf Twitter wurden wir dann in der Tat fündig:

Tweet von Carsten Walzl samt Stistik Infektionen in Island und Stellungnahme von Karl Lauterbach

Das Steigen der Fallzahlen findet selbst Lauterbach „erstaunlich“, so seine Reaktion auf den Tweet von Watzl. Wir finden den Infektionsverlauf bei Geimpften weniger „erstaunlich“. Erstaunlich für uns ist hingegen, dass man sich nicht entblödet, dieses grandiose Scheitern als Erfolg darzustellen. Er „Erfolg“ finde laut Watzl deshalb statt, da die hohe Impfquote (93%) sich auf die Geimpften über 16 Jahre beziehe. Nimmt man auch die Jüngeren dazu, kommt man in Island auf 70%. Watzl wörtlich auf Twitter:

„93% geimpft? Klingt extrem hoch! Aber: Das ist auf Ü16 bezogen. Bei den Älteren ist die Impfquote exzellent! Je jünger, desto umgeimpfter. Und auf die Gesamtbevölkerung bezogen sind ca. 70% voll geimpft. Da wollen wir auch hin!“

Ob er mit „wir“ etwa die Pharmalobby meint, sei dahingestellt. Die unter 16jährigen leben auch ungeimpft recht gut. Allerdings nur dann, wenn man von den Schikanen absieht, denen auch dies Personengruppe immer brutaler ausgesetzt wird.


Covid-Anfälligkeit bei Geimpften ist jetzt plötzlich „normal“ und kam natürlich nicht überraschend

Nachdem die aktuelle Erkenntnislage über die weitgehende Wirkungslosigkeit (wenn nicht sogar zu sagen Kontraproduktivität) der Impfungen genau dem Stand der bereits vor Monaten ausgesprochenen Warnungen der „Verschwörungstheoretiker“ entspricht, stellt das Leugnen dieser Tatsache keine leichte Aufgabe für Impflobbyisten dar.

Es müssen somit sämtliche Register propagandistischer Manipulationspraktiken gezogen werden, um

  • a) dieses Faktum zu relativieren,
  • b) die Impfbereitschaft der Bevölkerung weiter aufrecht zu erhalten und somit
  • c) weitere Zwangsmaßnahmen (indirekter Impfzwang) nicht nur zu rechtfertigen, sondern sogar als notwendig darzustellen.

Sehen wir uns anhand eines Beispieles an, wie man das zu bewerkstelligen versucht:

Schwammige Aussagen von Politikern, deren Glaubwürdigkeit ohnehin angekratzt ist, reichen da nicht mehr, man verlässt sich deshalb wieder auf abhängige Medien. Wir werden in dieser Serie hier oft Beispiele aus österreichischen Massenmedien bringen, da diese komplett unter Regierungskontrolle stehen und somit Propaganda wie aus dem Schulbuch betreiben. Diese Zeitungen und deren online-Portale werden nämlich besonders intensiv seit der Corona-Krise nicht nur mit Millionen Euro sogenannter Presseförderung gespickt, sondern dort wird von Ministerien (oder der Gemeinde Wien) beinahe täglich halb- und ganzseitige Anzeigen platziert, wie unser Österreich-Korrespondent beobachtet.

Analysieren wir hier einen Artikel auf krone.at mit der Überschrift: „Trotz Impfung bekam ich Corona“. Die Rede ist da von einem 30-Jährigen, der sich in Spanien infiziert hat und in weiterer Folge an Corona erkrankte.

Ähnlich wie ein überführter Gesetzesbrecher gibt man nur das zu, was nicht mehr zu bestreiten ist. Nämlich, dass man trotz Impfung sowohl infiziert werden kann, als auch an Corona zu erkranken. Das kann nämlich nicht mehr weggeleugnet werden.

Zitat:

„Schlecht geht es mir, noch immer“, sagt Florian M. (Name geändert). „Obwohl ich mittlerweile negativ bin.“ Mit „negativ“ meint der 30-jährige Wiener – Covid-negativ. Nach seiner kurz zurückliegenden „schlimmen Corona-Erkrankung“. Vermutlich mit der Delta-Variante, wie ihm Ärzte bereits mitgeteilt haben.

Analyse:

Gestorben ist er natürlich nicht, wie keiner aus seiner Altersgruppe der Corona hatte, aber es geht ihm „noch immer schlecht“. Hat er am Ende „Long Covid?“. Das kann immerhin jeden ‚Überlebenden‘ treffen. Und der Hinweis auf die Delta-Variante darf natürlich nicht fehlen (obwohl hier nur eine Vermutung, wozu dann der Hinweis?), denn diese Variante wird ja gerade als Art „Corona-Nachfolger“ aufgebaut (obwohl sie ein und dasselbe ist), aber mit dieser Mutation konnte man ja natürlich nicht rechnen. Im Herbst wird es dann heißen: ‚Gegen Corona hat die Impfung ja geholfen, jetzt müssen wir uns gegen „Delta“ „immunisieren“ lassen.‘

Zitat:

„Ich dachte, ich sei gegen das Virus immun, dabei fühlte ich mich so sicher […). Ich bin überzeugt gewesen, dass mir ab nun das Virus nichts mehr anhaben könne.“ Ein Irrtum, wie der Sales-Manager jetzt weiß. Denn bei einem Urlaub in Spanien hat er sich – trotz Vollvakzinierung – damit angesteckt.

Analyse:
Pech gehabt, der junge Mann – er wäre gut beraten gewesen, öfters auf die „Verschwörungstheoretiker“ zu hören. Dann wäre er nämlich nicht den Lügen auf den Leim gegangen, die man uns zur „Erhöhung der Impfbereitschaft“ nach wie vor auftischt und wäre aus Eigenverantwortung vorsichtiger geblieben. Die Botschaft dieses Teiles des Artikels ist jedoch das ‚wording‘. Erstmals wird nicht mehr von „Immunisierung“ gesprochen sondern von „Vollvakzinierung“. Dieses grauliche Wortungetüm kommt im Artikel noch insgesamt drei (!) Mal vor.

Zitat:

Was den Sales-Manager erleichtert: „Keiner meiner Urlaubsbegleiter – sie sind auch alle doppelt geimpft – wurde infiziert.“ Was er kritisiert: „Dass die Menschen zu wenig darüber aufgeklärt werden, dass das Virus auch bei einer Vollvakzinierung gefährlich sein kann.“ Und er weist auf mangelnde Kontrollen hin: „Ich konnte den Airport verlassen, ohne getestet worden zu sein. Die Vorlage meines Impfpasses genügte.“

Analyse:
Keiner der anderen Urlaubsbegleiter (sechs Studienkollegen) hat es erwischt, da sieht man wie sicher die Impfung ist, soll suggeriert werden. Und wieder wird das Wort „Vollvakzinierung“ eingebaut. Es darf bezweifelt werden, dass er das so gesagt hat. Welcher Mensch gebraucht umgangssprachlich dieses Wortschöpfung? Dass ausgerechnet er, der schon vor dem Abflug alle Zustände bekommen hat, sich angeblich über eine mangelnde Kontrolle beschwert, kann wohl nur so interpretiert werden, dass man jetzt um Verständnis ringt, dass auch bald Vollimmunisierte, äh, Vollvakzinierte, sich nach der Rückreise testen lassen müssen.

Zitat:

Seine Mutter habe ihn mit – vor der Tür abgestellten – Medikamenten und Nahrungsmitteln versorgt.

Analyse:
Ob die Mutter, Medikamente oder Nahrungsmittel, vor der Tür abgestellt hat, sei dahingestellt. Ist sie etwa nicht geimpft? Hat sie kein Vertrauen in FFP2 Masken bei einer allfälligen Lebensmittelübergabe? Soll da nicht die Gefährlichkeit einer Corona-Erkrankung auf Ebola-Niveau medial gehoben werden? Warum sonst muss diese Peinlichkeit noch extra erwähnt werden?

Und dann kommt im Artikel noch ein Arzt zu Wort. Wir zitieren:

Der Wiener Virologe Norbert Nowotny erklärt gegenüber der „Krone“, wie es zu solchen Fällen von Impfdurchbrüchen kommen kann.

„Krone“: Herr Professor Nowotny, wie kann es sein, dass ein junger kerngesunder Mann trotz doppelter Corona-Vakzinierung massiv an dem Virus erkrankt?

Norbert Nowotny: Die Impfung schützt in der Regel sehr gut gegen eine Ansteckung, und vor allem gegen einen schweren Verlauf der Krankheit. Dennoch kommt es, wenn auch selten, zu Impfdurchbrüchen. Also dazu, dass Menschen trotz einer Vollvakzinierung Covid bekommen. Und Fakt ist leider: Etwa fünf Prozent entwickeln nach den Stichen keine oder nur wenige Antikörper. Die Hoffnung der Wissenschaft ist nun, dass sich das bei den Betroffenen nach einer dritten Immunisierung ändert.

Analyse:

Wieso weiß der Arzt,

  • dass „die Impfung in der Regel sehr gut gegen eine Ansteckung schützt“? In Israel gibt es bei Infizierten keinen Unterschied zwischen Geimpften und Eingeimpften. Auch nicht in den USA – dort ist sogar das Gegenteil der Fall, wie unsere Redaktion bereits berichtete.
  • dass trotz „Immunisierung“ erkrankte ohne Impfung eine schwereren Verlauf gehabt hätten?
  • dass „etwa fünf Prozent nach den Stichen keine oder nur wenige Antikörper entwickeln“? Gibt es da Reihenuntersuchungen bei Geimpften? Was ist mit den Genesenen, die geimpft werden und von denen man gar nicht weiß, dass sie auch ohne Impfung immun wären (bekanntlich gibt es keine Untersuchungen auf Antikörper vor dem Geimpftwerden). Sind diese Leute unter Umständen die einzig wirklich Immunen? Wird deren tatsächliche Immunität den Impfungen untergejubelt?
  • Wenn der Arzt davon spricht, dass es „die Hoffnung der Wissenschaft nun ist, dass sich das bei den Betroffenen nach einer dritten Immunisierung ändert“, so gibt er damit zu, dass man so gut wie nichts weiß. Die Versuchsreihe mit experimentellen Impfstoffen wird ihm in einigen Monaten die Antwort darauf geben. „Verschwörungstheoretiker“ wissen es jetzt schon: Bei einer dritten Impfung wird es mit Sicherheit nicht bleiben. Darauf kann man wetten.

Zusammenfassung

Ein auf den ersten Blick Impfkritischer Artikel sagt in Wirklichkeit dem Leser:

    • Impfdurchbrüche sind normal und statistisch vorhersehbar
    • Noch mehr Vorsicht ist geboten, noch mehr Tests sind nötig
    • Impfungen vermindern das Risiko angesteckt zu werden
    • Impfungen bewirken einen schwächeren Verlauf im Falle einer Erkrankung
      Nur eine dritte Impfung könnte den gewünschten Erfolg gewährleisten

Was nicht gesagt wird:
Der junge Mann hätte sich die Impfung sparen können – jetzt ist er den Status „Junkie mit Abo“, der im Herbst seine dritte Ladung braucht.



Eurosport-Olympia-Kommentatoren stellen Masken-Wahn bloß

Zu den einfachsten, jedoch wirkungsvollen Manipulationsmaßnahmen zählt das ständige Vorgaukeln einer vermeintlichen Tatsache ohne jeglichen Bezug zur Wahrheit oder Sinnhaftigkeit. So müssen bei Sportveranstaltungen aller Art, nicht nur Sportler, sondern auch Funktionäre oder Interviewer demonstrativ Masken tragen.

Hier handelt es sich um einen volkspädagogische Erziehungsprozess, mit dem Ziel die Leute an das Maskentragen zu gewöhnen. Der Maulkorb soll gewissermaßen zum festen Bestandteil der Bekleidung werden, zumindest bei besonderen Anlässen, wo „Verantwortung“ in der „Pandemie“ erwartet werden soll. Sportler müssen hier als Vorbilder herhalten, geradeso als ob sie aus freien Stücken sich zum Narren machen.

Zwei mutigen Kommentatoren von Eurosport, Siegfried Heinrich und Markus Röhrig, sprachen während der Live-Berichterstattung der Olympia-Übertragung  zur Verleihung der Medaillen nach dem Dreisprung-Finale, das aus, was sich vermutlich jeder denkt, der noch nicht einer völligen Gehirnwäsche unterzogen wurde.

Sehen sie hier das Video der entsprechenden Stelle. Darunter noch ein Transkript der erfrischenden Ausführungen:

„Früher hat man die Medaillen übelgehängt bekommen. Jetzt muss man sie sich selber greifen in Corona-Zeiten ist das nun mal so. Es gibt ja in der ganzen Welt nur noch eine Krankheit: Das ist Corona. Alles andere ist ausgestorben. Gibt’s nicht mehr. Aids gibt’s nicht mehr. Grippe gibt’s nicht mehr. Krebs gibt’s auch nicht mehr. Es gibt nur noch Corona. Aber circa 130 Millionen Hungertote soll es geben durch die Corona Maßnahmen weltweit. So ist es – keine gute Bilanz. Und eigentlich schade, dass man Maske tragen muss in diesem Falle bei dem Abstand an der frischen Luft. Eigentlich Quatsch. Wissen wir inzwischen, aber hat sich noch nicht herumgesprochen.“

Dass die beiden Kommentatoren jetzt massiver Kritik ausgesetzt sind, versteht sich  im „freisten Deutschland, das es je gab“ von selbst. Der Bogen der Kritik spannt sich ist von „wirren Aussagen“ bis zu „verantwortungslosen“ Äußerungen. Auch der Sportchef von Eurosport, Gernot Bauer, distanzierte sich „deutlichst“ von den Aussagen, er „werde sich der Sache“ annehmen. Gut möglich, dass die mutigen Männer jetzt, wie in Diktaturen üblich, „Selbstkritik“ übern müssen, wollen sie nicht gefeuert werden.



So geht Manipulation – Demonstrationsverbot wird „erklärt“

Vor dem Hintergrund des brutalen Vorgehens der Polizei bei der Auflösung verbotener Demonstrationen gegen den Corona-Disziplinierungs-Terror, ringt man jetzt förmlich nach Begründungen, warum man Kundgebungen je nach „Bedarf“ verbietet kann oder auch nicht.

Einfach zugeben, dass man in keiner Demokratie mit Grundrechten mehr lebe, will man doch (noch) nicht, da hält man es besser mit den Ausführungen des Genossen und DDR-Parteivorsitzenden Walter Ulbricht: „Es muss demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben“, wie er sagte.

Und so stehen die Machthabenden derzeit vor einem Dilemma:

Wie  verbiete ich Kundgebungen von Bürgern, die sich nicht länger diktatorische Maßnahmen bieten lassen wollen, deren Sinnhaftigkeit nicht einmal mehr Schwachsinnige so recht erkennen können? Beispielsweise den Maulkorbzwang (siehe unsere beliebten Serie. „Corona Wahn in Bildern – Update täglich“) oder Abstandsregeln, die praktisch kaum in der Praxis ein- bzw. aufrechtzuhalten sind?

Und wie macht man ich den Leuten klar, dass ähnlich große Menschenansammlungen bei „gewünschten“ zeitgeistkonformen Aufmärschen im Gegensatz zu Freiheitsdemos stattfinden dürfen? Beispielsweise Menschenansammlungen bei der sogenannte Pride-Demonstration zum 43. Christopher Street Day (CSD). Da waren am Samstag gleich 35.000 Menschen erschienen? Wo ist der Unterschied in Sachen Infektionsschutz? Ist das Virus am Ende homophob und meidet derartige Veranstaltungen um sich dann auf „Querdenker“ zu stürzen?

Die Feinde der Freiheit haben es zweifelsohne nicht leicht geeignete Antworten auf diesen Fragenkomplex zu finden. Aber sehen wir uns an, wie sie ihre Niedertracht so zurechtbiegen, dass bei unkritischen Geistern, der Eindruck entstehen soll, sie handeln verantwortungsbewusst und keinesfalls diktatorisch:

Die Vorarbeit:
In Diktaturen ist Methode, Gesetze und Verordnungen so zu gestalten, dass sie nicht praxistauglich sind. Das bewirkt, dass rechtsfrei Räume geschaffen und toleriert werden und die Gesetze selektiv je nach Bedarf angewendet werden.
Ein Musterbeispiel dazu ist die Abstandsregel: Diese Maßnahme kann gar nicht durchgeführt werden, es sei denn man verbietet jede Form des öffentlichen Lebens (wie es bei den Ausgangsverboten schon der Fall war). Wenn man jedoch jemanden ans Zeug flicken will, so ist es ein Leichtes, die betreffenden Personen aufgrund des Nichteinhaltens dieser Maßnahme zu sanktionieren, wie wir es gerade erleben müssen.

Die Anwendung:
Unliebsame Zusammenkünfte oder auch nur die Anwesenheit weniger Personen werden mit brutalster Polizeigewalt unterbunden. Hier zeigt sich bereits die Diktatur von ihrer grauslichsten Seite, denn hier wird nicht mehr Demokratie simuliert, hier wird hineingedroschen, egal ob auf Senioren oder Kinder. (Siehe dazu auch unsere Serie: Polizei: „Bei […] die Hosen voll, bei […] stark“).

Die manipulative Rechtfertigung der Schandtaten:
Nun zu den aktuellen Fällen: Um das Aushebeln des Demonstrationsrechtes zu rechtfertigen, beruft man sich dabei auf das Nichteinhalten der Maßnahmen (Maulkorb, Abstand) wie unter „Vorarbeit“ (siehe oben) bereits angeführt. Um jedoch zu erklären, dass das Nichtbefolgen solcher Maßnahmen bei ähnlichen Veranstaltungen und Treffen nicht zum Verbot oder gar zur Auflösung der Zusammentreffen führt, bedient man sich verbaler Verrenkungen, die zum Lachen wären, wäre es nicht zum Weinen. Wir zitieren hier wörtlich aus der WELT:

„[…] Die Verbote betreffen die Versammlung ‚Die Wiedererlangung unserer Grundrechte‘ am 31. Juli und die Versammlung ‚Das Jahr der Freiheit! Und des Friedens – Das Leben nach der Pandemie‘ am 1. August. Darunter ist auch eine Demonstration der Stuttgarter Initiative ‚Querdenken 711‘ auf der Straße des 17. Juni, zu der für Sonntag 22.500 Menschen angemeldet wurden.
Das Verbot betreffe Versammlungen, deren Teilnehmer ‚regelmäßig gesetzliche Regelungen, hier konkret zum Schutz vor Infektionen, damit zum Schutz des Grundrechtes auf Leben und körperliche Unversehrtheit, zum Schutze aller – der Gemeinschaft – nicht akzeptieren‘, erklärte der Pressesprecher der Berliner Polizei, Thilo Cablitz. ‚Förmlich Markenzeichen und erklärtes Ziel‘ der Demonstranten sei das Verweigern des Tragens einer Munde-Nase-Bedeckung. […]“

Den Bürgern soll somit der Eindruck vermittelt werden, man unterbinde zu erwartende Rechtsbrüche und gehe in weitere Folge gegen Rechtsbrecher vor. Der Schönheitsfehler dabei: Haben die Behörden eigentlich erwartet, dass die zehntausenden Teilnehmer der Christopher Street Day Versammlungen alle mit Mundschutz und schön brav mit großem Abstand zueinander aufmarschieren werden? Und als sie es dann natürlich nicht machten (was ja völlig normal ist) schritt die Polizei selbstverständlich nicht ein.

Hier geht es somit um die Gesinnung, die bekämpft wird und nicht um die Gesundheit, wie man uns eintrichtern will. Den Leuten wird jedoch geschickt vermittelt, dass aktuelle Demonstrationsverbote von verantwortungsvollen Behörden erlassen werden, um Infektionen zu verhindern.

Wir wären dem  Pressesprecher der Berliner Polizei dankbar, wenn er uns erklären könnte, dass bei Leuten mit/ohne Maske eine Infektionsgefahr nur dann vorliegt, wenn das Nichtragen einer Maske „förmlich Markenzeichen und erklärtes Ziel“ ist. Darauf beruft er sich nämlich beim Verbot. Will sagen: Demos, die sich gegen eine Maßnahme richten werden verboten, das Nichteinhalten derselben Maßnahme wird toleriert, wenn diese nicht Gegenstand einer Kundgebung ist.
Man hofft, dass die Leute diesen billigen Trick nicht durschauen.


Mehrere tausend Teilnehmer sind zum Christopher Street Day (CSD) vom Rosental aus durch Leipzig gezogen. Foto: Leipiziger Volkszeitung – dort ist eine ganze Fotostrecke der Umzuges vom Juli zu sehen. Man beachte die Abstände zwischen den Teilnehmern. Was man nicht sieht: Masken und uniformiere Schläger.

Hier noch ein Paradebeispiel in Sachen Manipulation vom letzten Jahr, als es darum ging, einen amerikanischen Schwerverbrecher zu huldigen, der im Zuge der Festnahme zu Tode gebracht wurde.

Lesen Sie dazupassend auch unseren Artikel:
Sensation: Coronavirus verschont Linke und Migranten, nicht jedoch „böse Rechte“!



Volkspädagogische Erziehung durch manipulierte Bilder

Maulkorbtragen soll uns als normal verkauft werden. Wenn schon nicht Sportler, z.B. bei Siegerehrungen, die pausenlos völlig sinnlos mit Masken präsentiert werden, kann auch mit retuschierten Fotos nachgeholfen werden. Hier ein schönes Beispiel der Deutschen Welle: Die deutsche Verson mit und die türkische ohne Masken.



Wie aus Unfalltoten Coronaopfer werden

Aus ein Toten eines Gasunfalles in Indien 2020 werden dann im Jahr 2021 Coronatote.



Zustände in der Dritten Welt sollen bei uns als Panikmacher herhalten

In Ermangelung von massenhaften Todesfällen bei uns – wie es eigentlich bei einer Pandemie der Fall sein müsste – werden uns die Zustände in der Dritten Welt präsentiert.


Die Botschaft
: Lasst euch ja alle impfen, sonst ergeht es uns wie in Afrika.


Nachdem wir noch nie gelesen haben „Afrika: Die Reichen essen sich satt, die Armen verhungern weiter“,  fragt man sich, wieso plötzlich die Mitleidsmasche mit den armen Sterbenden? Die Antwort ist einfach: Die Botschaft in dieser Schlagzeile ist nicht „seht her wie ungerecht die Welt doch ist“ sondern „wenn man nicht geimpft ist, stirbt man“.



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