»Covington Catholic High School«-Schüler schlagen zurück: Klage gegen US-Medien-Giganten

Die »Covington Catholic High School«-Schüler waren vor einigen Wochen gerade von einer Pro-Life-Demo in Washington auf dem Heimweg. Vor dem Lincoln Memorial warteten sie auf ihren Bus. Dann wurden sie von Aktivisten der afroamerikanischen Bewegung »Black Hebrews« beleidigt und beschimpft, weil einige der Schüler rote MAGA-Mützen trugen. Schließlich ging ein alter Indianer-Veteran auf die Schüler zu und trommelte vor dem Gesicht eines Schülers lautstark her. Der Schüler blieb cool und verzog keine Miene, sprach keine Beleidigungen aus, ließ sich nicht provozieren. Doch einen Moment musste er kurz grinsen, weil die Situation so grotesk war. Diesen Moment hielten die Kameras fest.
Was dann folgte, war eine USA-weite Medienhetze ohnegleichen [siehe unseren damaligen Bericht auf der Freien Welt: »US-Mainstream-Medien und linke Aktivisten laufen Amok: Morddrohungen, weil er grinste«]. Mainstream-Medien wie »CNN« und »Washington Post« stellten die Schüler in ganz übles Licht. Der Schüler Nick Sandmann, vor dessen Gesicht getrommelt wurde, wurde quasi als Rassist dargestellt, weil er angeblich den Indianer und dessen Kultur niedergrinste. Es folge ein Shitstorm der Entrüstung. Die Medien und das Internet liefen heiß. Es gab sogar Morddrohungen gegen die Schüler.
Doch die Schüler und deren Eltern wehren sich. Sie haben längst Anwälte eingeschaltet. Die gehen nun gegen zahlreiche prominente Amerikaner vor, die die Schüler beleidigt haben. Vor allen geht es gegen die Medien-Giganten wie CNN« und »Washington Post«. Es ist mittlerweile von einer 250-Millionen-Dollar-Klage die Rede [siehe Bericht »Breitbart News«]. Man will so verhindern, dass die Medien-Riesen weiterhin mit jeder noch so an den Haaren herbeigezogenen Hetzkampagne durchkommen.

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