Kommentar zu Baerbock erfindet Schock-Daten zu Meeresspiegelanstieg von Karl-Otto

Nur um nochmal aus Sicht eines Sedimentgeologen nachzulegen:
Bis vor 18.000 Jahren, im letzten Maximum der Eiszeit, lag der Meeresspiegel 120 m tiefer als heute. Vor gut 12.000 Jahren sind die Eismassen so stark geschmolzen, dass der Meeresspiegel in der Spitze zeitweise mit bis zu 40 mm pro Jahr gestiegen ist – (und die nördlichen Kontinentalteile waren so dick mit Eis bedeckt, wie das heute aufgrund einer besonderen geologischen Situation nur noch in Grönland der Fall ist).
Heute schwanken die Anstiegsraten in Norddeutschland schon seit 180 Jahren gerademal im Mittel um die 1 bis 2 mm pro Jahr. Das ist der Rest und das vorläufige Ende des eigentlichen Anstiegs.
Bei 40 mm pro Jahr wären das in 100 Jahren 4 m Anstieg. Vor 12.000 Jahren konnte der Mensch dem Anstieg quasi zuschauen. Aber heute? Wie stellt sich diese Frau das eigentlich vor, wenn der Meeresspiegel um 7 m steigen sollte? Wovon träumt diese Frau eigentlich Nachts?
Während Youtube und Facebook kräftig löschen, was ihnen nicht gefällt, dürfen diese Politikerinnen jeden Saich daher reden – und bekommen auch noch Beifall. Armes Deutschland!

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