Von Soros finanzierte Organisation moniert Vernetzung alternativer Medien

Immer mehr Menschen in Deutschland verweigern sich dem betreuten Denken durch die Mainstreammedien und vor allem des per Zwangsabgabe alimentierten öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Sie machen von ihrem Recht des eigenständigen Denkens Gebrauch, sehr zum Leidwesen der regierenden Altparteien im Land. Denn je mehr und je öfter die Menschen selbst denken, desto weniger sind die für die tägliche Propagandaverbreitung anfällig. Alternative Medien erfreuen sich daher seit Jahren hierzulande eines regen Zuspruchs.
Ausgerechnet eine englische Nichtregierungsorganisation (NGO) hat sich nun dazu berufen gefühlt, die Landschaft der alternativen Medien – angeblich unabhängig – in Deutschland zu untersuchen. Wie unabhängig diese NGO, »Hope not hate« lautet der Name, ist, zeigt sich daran, dass sie regelmäßig mit hohen Geldbeträgen von der Open-Society-Foundation des umstrittene George Soros finanziert wird.
68.000 Beiträge aus den ersten sieben Monaten des Jahres wurden auf den Seiten von 37 alternativen Medien untersucht. Man habe bei der Untersuchung ein »engmaschiges Netz von Seiten« festgestellt, »die sich häufig gegenseitig verlinken«, heißt es in demBericht der Briten.
Wörtlich ist dort zu lesen: »14 der 20 effektivsten Verbreiter dieser Inhalte auf Facebook waren demnach Profile der AfD.«
Selbstverständlich fehlen in einem links-ideologisch gefärbten Bericht nicht die Hass- und Hetzelemente gegen die Alternativmedien und die jeweiligen Beitragsersteller. Allerdings fehlen in dem Bericht Belege, die diese Angriffe auch nur minimal begründen könnten, vollständig.
So bleibt nur eine Tatsache, die einer Prüfung standhalten kann: die Selbstdenkenden hierzulande haben sich in der Zwischenzeit besser vernetzt, als es den Altparteien und Mainstreammedien gefällt.
Solange das Denken in diesem Land noch legal ist, sollte man unbedingt davon Gebrauch machen!

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