Kommentar zu Rot-Rot-Grün in Berlin beschließt harte 2G-Regel – und vergisst die Kinder von Milton Friedman

Wundert es irgendwen?
Meine alte Heimatstadt ist ein Füllhorn der Unfähigkeit. Das gilt für das gesamte Parteipersonal und spielt sich in den Verwaltungen und Städtischen Betrieben fort.
Man denke nur an ein Öffentliches Nahverkehrssystem, welches damit Werbung macht, dass die Mitarbeiter Assoziale sind.
Wir hatten letztens einen Sterbefall in der Familie (kurz vorher geimpft, aber natürlich nichts damit zu tun). Innerhalb von drei Tagen ist eine Sterbeurkunde auszustellen. Es ist jetzt mehrere Monate her und wir haben immer noch kein Dokument. In der Berliner Verwaltung gilt: Telefone sind zum klingeln lassen da. Überhaupt muss man erstmal an die korrekte Nummer kommen, denn mehrere Ämter hatten auf ihren Webseiten Zahlendreher im Impressum und auf Kontaktseiten.
Standesämter, Friedhofsämter usw. haben nichts digitalisiert. Akten aus DDR-Zeiten sind in 30 Jahren Wiedervereinigung nicht eingesacnnt worden und die Beamten zu faul um sich durch die Akten zu wälzen. Wenn man sich erkundigt ob sie wüssten ob ein gewisses Grab noch existiere und wenn ja wo: „Da müssen Sie leider jeden der 2-300 Friedhöfe einzeln anrufen“
Jedes hinterletzte Kaff im Westen hat das alles seit Jahrzehnten digital. Der Oberklopper: Berliner Amtsgerichte haben nicht nur nichts digitalisiert – sie haben nicht mal eine E-Mail-Adresse.
Kann eine ganze Berufskaste eigentlich mehr ihre Abneigung gegenüber Bürgern ausdrücken, als das absichtliche Vermeiden geringster Leistung?

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