Kommentar zu „Jeder Cent, der nach Afghanistan fließt, ist ein verlorener Cent“ – Nicolas Scheidtweiler im Interview von IJ

Ich glaube nicht, dass „jeder Cent für Afghanistan ein verlorener Cent“ war. Jeder Cent war ein desaströser Cent, weil er die Überbevölkerung und damit das eigentliche Problem dieses Landes künstlich angeheizt hat. Dazu ein Auszug aus Wikipedia: „Afghanistan hat eine der jüngsten und am schnellsten wachsenden Bevölkerungen weltweit. Lebten noch 1950 nur 7,7 Millionen Menschen in dem Land, stieg die Bevölkerungszahl trotz mehrerer Kriege auf 33,7 Millionen Menschen im Jahr 2015 an. 2050 soll Afghanistan 61 Millionen Einwohner haben, was die begrenzten Ressourcen des Landes stark belasten wird.“.

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