Alice Weidel: „2G“-Überbietungswettbewerb der Länder ist übergriffiger Aktionismus

Berlin, 15. September. Reihum beschließen die Bundesländer „2G“-Regelungen, die Gastronomen und Veranstaltern den Ausschluss nicht gegen das Coronavirus geimpfter Personen ermöglichen. Dazu erklärt die Fraktionsvorsitzende der AfD im Deutschen Bundestag Alice Weidel:

„Der Überbietungswettbewerb der Bundesländer um die strengste ‚2G‘-Regel ist absurder und sinnloser Aktionismus. Berlin schießt den Vogel ab mit einer Regel, die darauf abzielt, auch Kinder, die gar nicht geimpft werden können, und damit auch deren Eltern und Familien pauschal vom öffentlichen Leben auszuschließen.

Es ist einerlei, ob Dummheit, Unfähigkeit oder Bosheit dabei die Feder geführt hat: Die permanenten Versuche der Exekutive, die Gesellschaft zu spalten, indem Geimpfte gegen Ungeimpfte ausgespielt und aufgehetzt werden, sind nicht hinnehmbar. Die hysterische Stimmungsmache gegen Menschen, die sich nicht impfen lassen wollen oder können, soll offenkundig die eigene Ratlosigkeit in der Sackgasse einer verfehlten Corona-Maßnahmen-Politik übertönen.

Die Politik hat die Bürger nicht wie unmündige Untertanen zu nötigen und herumzukommandieren, sondern die persönliche Entscheidung für oder gegen einen medizinischen Eingriff zu respektieren. Wir werden uns gegen diese fortgesetzten Übergriffe gegen die Grundrechte der Bürger mit allen geeigneten juristischen Mitteln zur Wehr setzen.“

Der Beitrag Alice Weidel: „2G“-Überbietungswettbewerb der Länder ist übergriffiger Aktionismus erschien zuerst auf AfD-Fraktion im deutschen Bundestag.

Leserbriefe

Nachrichten, Kommentare, Leserbriefe - News im Minutentakt.