Keine Regenbogenflagge vor Rathaus in Neubrandenburg

In Deutschland finden die Kundgebungen, Märsche und Umzüge zum Christopher Street Day dieses Jahr am 23. August statt. Die originären Ereignisse, die dazu führten, dass jedes Jahr dieser Tag von Jomo-Lobbyisten und Transgendergruppen begangen wird, war zwar der 28. Juni im Jahr 1969. Für die Regenbogenfraktionäre sind aber zwei Monate Differenz offenbar unerheblich, bei der Auslegung der Fakten ist man sich selbst gegenüber großzügig und tolerant.
Weniger Toleranz zeigt man aber hinsichtlich der von Homo-Gruppen gekaperten Regenbogenflagge. Zwar wird in der links-manipulierten Wikipedia behauptet, irgendein amerikanischer Künstler habe die Regenbogenflagge 1978 kreiiert, das ist aber ein Fall von »Fakenews«. Der Regenbogen gilt als Symbol des »ewigen Bundes Gottes« und dokumentarisch nachgewiesen ist, dass hierzulande bereits Thomas Müntzer am 17. April 1525 in der Mühlhausener Marienkirche eine solche Regenbogenflagge aufgestellt habe. Da dies die erste dokumentarisch nachgewiesene Erwähnung der Regenbogenflagge ist, gilt somit Thomas Müntzer als »Erfinder«.
Wie dem auch sei, am 23. August soll auch in Neubrandenburg ein Christopher Street Day stattfinden. Die Homo-Lobby wollte, das vor dem dortigen Rathaus an diesem Tag die Regenbogenflagge gehisst wird. Ihr Ansinnen aber wurde abschlägig beschieden. Vor Rathäusern, und das gilt grundsätzlich in allen Städten der Republik, dürfen nur Flaggen gehisst werden, die eine »hoheitliche Funktion« haben, also Flaggen von Staaten, Städten oder überstaatlichen Insitutionen wie zum Beispiel der NATO oder auch der EU. Die Regenbogenflagge erfüllt diese Bedingung nicht, also wird keine gehisst. Punktum.

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