Altparteien- und Medienvertreter hetzen gegen Helfer in den Hochwassergebieten

Während Steinmeier mit seiner Allzeit-Betroffenheitsmiene in die bereitgestellten Kameras schaute und in die bereitgehaltenen Mikrophone seine Worthülsen seierte, machte Laschet im Hintergrund Faxen. Dreyer und Merkel wanderten Tage nach dem Wasserhöchststand durch die betroffenen Gebiete (Merkel musste ja vorher unbedingt eine Auszeichnung bei einer US-Hochschule in Empfang nehmen – das war ihr wichtiger als das Hochwasser in Deutschland), natürlich begleitet von einem Heer an Medienvertretern. Auch sie schwafelten und redeten nur, von echter Hilfe keine Spur. Das war auch bei Seehofer und Klöckner nicht besser, die beiden schwadronierten auch nur von angedachten Hilfsprogrammen. Die aber werden nicht einmal einen Bruchteil des entstandenen materiellen Schadens abdecken. Experten gehen von Schäden in einer Größenordnung von bis zu zehn Milliarden Euro aus, Merkel und Konsorten wollen ein Hilfsprogramm von gerade einmal 400 Millionen Euro auflegen.
Zurück aber zu der Situation vor Ort: AfD-Verbände im ganzen Land haben zu Hilfsaktionen direkt vor Ort aufgerufen. Und die Menschen kamen aus allen Regionen, aus dem Norden, dem Süden und dem tiefsten Osten. Nicht alle, die da anreisten und anpackten, sind AfD-Mitglieder. Aber sie hörten von den Aufrufen und folgten ihnen. Sie zeigten und zeigen gelebte Solidarität unter den Menschen. Darunter waren genau so Jedermänner und -frauen, die in der Öffentlichkeit nicht bekannt sind, wie auch in den Netzwerken bekannte Personen wie Tim Kellner.
Und was machen Altparteien- und Medienvertreter? Sie warnen vor den anreisenden Helfern. Sie verbreitenFalschmeldungen über die hilfreichen Hände, die von nah und fern anreisen. Sie schwafeln von angeblichen »Rechtsextremisten«, »Verschwörungstheoretikern« und »Querdenkern«, die »die Lage vor Ort ausnutzen wollen«. Wie abgrundtief pervers und krank muss ein solches Hirn sein, dass sich derartige Lügen ausdenkt? Und wie verblendet muss ein Medienvertreter sein, dass er derartigen geistigen Schund auch noch verbreitet?
Die Menschen, die dort hingereist sind, um zu helfen, wollen nicht reden, sie wollen nicht wie die Altparteienvertreter politisieren und dabei darauf achten, dass ihre hübschen Schühchen ja nicht schmutzig werden. Die ziehen sich wetterfeste und widerstandsfähige Klamotten an, krempeln die Ärmel hoch, schwätzen nicht dumm daher, sondern packen an.

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