Tagesschau und SZ starten Fake-News-Kampagne gegen Orbán

Angeblich würde Viktor Orbán sowie Narendra Modi aus Indien und andere konservative Regierungen die Spähsoftware “Pegasus” der israelischen Firma NSO Group aus Herzlia nutzen, um unliebsame Journalisten, Menschenrechtsaktivisten u.a. zu überwachen, so die weltweite Kampagne, die zeitgleich in einer konzertierten Aktion von linken Medien wie SZ, ARD, The Guardian, Washington Post sowie“zivilgesellschaftlichen” NGOs wie Forbidden Stories und das Organized Crime and Corruption Reporting Project (OCCRP) losgetreten wurde.
Die betroffene FirmaNSO nennt die Vorwürfe jedoch »irreführend und voller unbestätigter Mutmaßungen, die ernsthafte Zweifel an der Vertrauenswürdigkeit und Interessen der Quellen erwecken.« NSO prüfe eine Verleumdungsklage gegen die betroffenen Medien.
»Typisch, dass diese Story so eine reißerische Headline bekommt«, so ein Sprecher der Firma NSO zur Freien Welt. Aber wenn man die Story lese, stellten die Leser fest, dass es »keinerlei Verbindung« zwischen der Liste von 50.000 angeblich abgehörten Telefonnummern, um die es angeblich gehe, und der Firma NSO gebe. Auch die Washington Post habe zugeben müssen, dass »der Zweck dieser Liste nicht zweifelsfrei geklärt werden konnte«, und dass es »unklar war, wieviele dieser Handys tatsächlich ausgespäht wurden«. 
»Dann erfahren die Leser, dass es in Wahrheit um genau 37 von diesen 50.000 Nummern geht, und dass die Reporter nicht mal bei diesen Nummern eine Verbindung zu NSO nachweisen konnten.« Das sei so etwa, wie wenn man das Telefonbuch aufschlägt, dort 50.000 Nummern findet, und behauptet, die könnten ja ausspioniert worden sein, so der Sprecher.
»Diese Geschichte war von Anfang an fadenscheinig«, so der Sprecher. »Als die Reporter vergangene Woche NSO Group kontaktierten, nachdem sie wochenlang Gerüchten nachgelaufen sind, war ihre Behauptung noch reißerischer und fantastischer: Sie behaupteten, dass diese 50.000 angeblich abgehörten Telefonnummern auf einem NSO-Server gefunden wurden. Nachdem sie erkennen mussten, dass das unmöglich sein kann, da Pegasus noch nie auf so viele Handynummern eingesetzt wurde, machten diese Reporter flugs eine ‘Was wäre, wenn’ Geschichte daraus, um ihre Schlagzeile nicht kaputtzumachen.« »Jetzt wird eben behauptet, dass diese 50.000 Handynummern irgendwo auf irgendeiner Liste existieren, die nichts mit NSO zu tun hat. Trotzdem beschlossen die Redakteure, diese Geschichte zu bringen, selbst als klar wurde, dass ihre anonymen Quellen sie vermutlich absichtlich falsch informiert hatten.«
»Anstatt zuzugeben, dass es hier keinerlei Riesenverschwörung gibt, verwenden die Reporter und Redakteure nun alle möglichen Winkelzüge, um die Leser zu belügen, und von der lästigen Wahrheit abzulenken,« so der Sprecher. »Wie bereits gesagt hat NSO-Technik nichts mit dem entsetzlichen Mord an Jamal Khashoggi zu tun. Unsere Technik wurde nicht benutzt, um ihn abzuhören, überwachen, zu verfolgen oder Daten über ihn oder seine Familie zu sammeln.«
Die Technik der NSO Group habe in der Vergangenheit dazu gedient, Terrorattacken, Waffengewalt, Autobomben und Selbstmordattentate zu verhindern, so der Sprecher. NSO-Technik diene außerdem dazu, Pädophilen- Sex- und Drogenbanden auszuheben, entführte und verschwundene Kinder aufzuspüren, Überlebende unter eingestürzten Gebäuden zu finden, sowie zur Luftraumsicherung vor feindlichen Drohnen. »Der Auftrag der NSO Group ist es, Leben zu retten, und die Firma wird diese Aufgabe weiter ausführen, auch angesichts aller falschen Verleumdungen.«
»Die vermeintlichen ‚Recherchen eines internationalen Journalistenkonsortiums‘ fußen auf verleumderischen Behauptungen linksradikaler Organisationen wie Amnesty International, die schon seit Jahren nicht nur Orban, sondern auch Israel diffamieren«, so Artur Abramovych, Vorsitzender der ‘Juden in der AfD’. »Es ist eine Ironie der Geschichte, dass gerade diese Organisationen imstande sind, ihren Gegnern Antisemitismus vorzuwerfen. Wie der von solchen Vorwürfen auch nicht verschont gebliebene Hans-Georg Maaßen schon bemerkt hat, ist es höchste Zeit, die linksradikalen deutschen Mediennetzwerke auszuleuchten und ihnen solche fake news nicht länger durchgehen zu lassen.«

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