Studie belegt: Gesichtsmasken schaden Kindern

Wissenschaft spielt beim Thema »Corona« fast keine Rolle mehr. Wissenschaftliche Studien zeigen immer wieder, dass das politisch und medial geförderte Narrativ nicht der Wirklichkeit entspricht.
So jüngst auch eine (kleine) Studie zum Thema Gesichtsmasken für Kinder. Am 30. Juni veröffentlichte die renommierte Fachzeitschrift Jama Pediatrics eine Studie zur Kohlendioxidmenge, die von Kindern eingeatmet wird, wenn sie in geschlossenen Räumen Masken tragen. An der Studie nahmen 45 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 6 und 17 Jahren teil. Die durchschnittlichen Messwerte an Kohlendioxid waren bereits innerhalb weniger Minuten nach dem Abdecken von Nase und Mund sehr hoch. Der niedrigste Kohlendioxidwert, der bei einem Kind gemessen wurde, war dreimal so hoch wie dervom deutschen Gesundheitsamt angegebene Grenzwert von 0,2 Vol.-%, wie iFamNews berichtet.
Die betreffende Studie umfasst nur eine sehr kleine Probandenzahl, daher ist sie nicht endgültig ausschlaggebend. Dennoch ergabeine größer angelegte Umfrage im Herbst letzten Jahres, an der 25.930 Personen teilnahmen, dass 67,7 % der Eltern über negative Folgen des Maskentragens bei ihren kleinen Kinder berichten.
In jedem Fall sollten ihre einstimmigen Ergebnisse gegen das Tragen von Masken bei Kindern eine weiterführende Analyse und eine öffentliche Debatte auslösen. Zwei Dinge, die jedoch ausbleiben.
Beispielsweise steht Deepak Srivastava, Präsident des Gadstone Institute for Biomedical Research und Kinderkardiologe, der deutschen Studie sehr skeptisch gegenüber und ist der Meinung, dass die Kosten-Nutzen-Analyse für den Einsatz von Gesichtsmasken bei Kindern spricht, hält aber„weitere Untersuchungen“ zu diesem Thema für notwendig.

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