»Es gibt ernstzunehmende Beweise für Wahlbetrug in Georgia«

Die konservative Initiative VoterGA musste sich den Zugang zu den Wahlunterlagen aus Fulton County per Gerichtsbeschluss erzwingen. Wahlbehörden in Fulton County behaupten, sie hätten die Stimmen bereits dreimal geprüft und keine Unregelmäßigkeiten gefunden. Die neuen Ergebnisse scheinen dies zu widerlegen.
Laut derWahlprüfung von VoterGA wurden tausende von Stimmen doppelt gezählt. Mindestens 36 Tranchen von Stimmzetteln mit 4.255 Stimmen wurden danach doppelt gezählt, 3.390 Stimmen davon für Joe Biden, nur 865 für Donald Trump und 43 für den dritten Kandidaten Jo Jorgensen.
VoterGA will auch gefälschte Auszählungszettel gefunden haben (auf denen die Stimmen addiert werden). Eine Stimmtranche mit 59 Stimmen für Biden und 42 für Trump wurde auf dem Auszählungszettel als 100 Stimmen für Biden und 0 für Trump ausgewiesen. Aus sieben Stimmtranchen mit 554 Stimmen für Biden, 140 für Trump und 11 für Jo Jorgensen wurde auf dem Auszählungszettel 850 Stimmen für Biden und 0 Stimmen für die anderen Kandidaten.
Bei der Wahl am 3.11. fehlten laut VoterGA 100.000 Auszählungszettel, darunter 50.000 für Briefwahlstimmen. Diese fehlenden Unterlagen seien im Februar zur Nachprüfung plötzlich aufgetaucht. 923 von 1539 Briefwahl-Stimmtranchen deckten sich nicht mit den gemeldeten Stimmen der Nachpüfung der Wahlbehörden von Fulton County, eine Fehlerquote von 60%. 200 vorhandene Auszählungszettel seien in der Nachpüfung nicht berücksichtigt worden.Laut dem Federalist hat zusätzlich der Datenexperte Mark Davis von Data Productions Inc. 35.000 Wähler identifiziert, die aus ihrem Wahlkreis in Georgia weggezogen waren, und trotzdem dort ihre Stimme abgegeben haben. Dies wäre illegal.Tucker Carlson besprach zum ersten Mal auf Fox News die immer massiver werdenden Beweise für Unregelmäßigkeiten in Georgia. Der konservative Sender hat sich bisher kaum  an Spekulationen über möglichen Wahlbetrug beteiligt. Trump warf Fox am 4.11. vor, den Bundesstaat Arizona vorschnell Joe Biden zugerechnet zu haben.
»Es sieht jetzt so aus, als habe es in Fulton County, Georgia ernstzunehmenden Wahlbetrug gegeben. Das ist keine Verschwörungstheorie. Das ist Fakt. Diese Sendung war immer darum bemüht, sich an die Fakten zu halten, wenn es um die
Carlson erwähnte u.a.:
– den Einbruch im hochgesichterten Lagerhaus in Fulton County im Mai, in dem 140.000 Briefwahlstimmen aufbewahrt werden;
– mindestens 36 Stimmtranchen wurden laut VoterGA in Fulton County doppelt gezählt, mehr als 4000 Stimmen; auch die linke TageszeitungAtlanta Journal Constitution hat hunderte Stimmen identifiziert, die doppelt gezählt wurden;
– Der VoterGA-MitarbeiterDavid Cross zeigte bei einer Pressekonferenz am Mittwoch mehrere identische Stimmen, die mehrere Zählnummern erhalten hatten – und damit offenbar doppelt gezählt wurden.
– Fotos der Nachzählung durch Fulton County zeugen Stapel angeblicher Briefwahlstimmen, die keinerlei Falz aufweisen und offenbar noch nie in einem Briefkuvert gesteckt haben, so Carlson. Die Fotos stammten von einer Mitarbeiterin der Nachzählung, die gesehen haben will dass die verdächtigen Stimmen nicht von Hand ausgefüllt wurden, sondern maschinell, und alle für Demokraten waren.
Videoaufnahmen aus dem State Farm Arena Wahlzentrum aus der Wahlnacht zeigen, wie demokratische Mitarbeiter alle Beobachter um 22:30 h am 3.11. heimschickten und dann Rollkoffer voller Stimmen aus einem Versteck hervorholten, und diese teils mehrmals durch die Zählmaschinen jagten.
Die Fragen bezüglich Unregelmäßigkeiten in Fulton County seien »legitim«, so Carlson, der führende Nachrichtenmoderator der USA: »Ohne Antworten auf diese legtitimen Fragenm stiiorbt die Demokratie. Die Bürger beginnen zu denken, dass es im System nicht mit rechten Dingen zugeht und getürkt ist. Und wenn sich diese Meinung durchsetzt, wer weiß was sie als Nächstes machen.«
Präsident Trump nannte »die Nachrichten aus Georgia »mehr aus unglaublich. Die Wahlprüfung in Fulton County war ein totaler Betrug! Sie haben die Stimmen gefälscht—und wurden erwischt. Wenn die damit durchkommen werden wir unser Land verlieren!«
 
 

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