Paul Wolfowitz: US-Unternehmen sollen aufhören, sich den KPCh-Vorgaben zu unterwerfen

Immer mehr Industrie-Unternehmen, die US-Film- und Unterhaltungsindustrie, Werbe-Unternehmen und viele andere Wirtschaftszweige in den USA nehmen Rücksicht auf China und die dortige Kommunistische Partei, wenn es darum geht, Werbung zu gestalten oder Medien-Inhalte zu produzieren. Gleichzeitig forciert die KPCh Shitstorms und Sanktionen gegen Kritiker des chinesischen Regimes in den USA.
Die Fähigkeit der chinesischen Regierung, selbst winzige Werbe-Entscheidungen in ganz Amerika entscheidend zu beeinflussen, sollte in einer Welt, in der sich US-Filme, Schulen und Verlage dem chinesischen Steuerdruck beugen, Anlass zu großer Sorge geben.Der China-Experte Bill Drexel und der ehemalige stellvertretende US-Verteidigungsminister Paul Wolfowitz fordern daher, dass US-Unternehmen aus allen Metiers sich weigern sollten, sich den Vorgaben der KPCh zu beugen. Außerdem sollten die US-Medien und die US-Wirtschaft Kritiker des kommunistischen Regimes in den USA besser unterstützen und vor Angriffen aus China schützen.

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