Kommentar zu Scholz lehnt Steuererleichterungen ab – und erntet Kritik für Benzinpreis-Aussage von Michael

Eine vom Steuerzahler hochbezahlte Ministerpfeife muss ganz sicher nicht den aktuellen Tagespreis für Benzin, Brot oder Bier kennen. Er sollte aber wenigstens annährend im Blick haben, welche Kosten der Durchschnittsbürger für seinen Lebensunterhalt zu stemmen hat und der monatlich nur ca. 15% dessen erwirtschaftet, was sich die Minister völlig zu Unrecht für deren Leistung- und Fähigkeitsniveau aus den Taschen der Bürger stehlen. Aber gerade die Politschwätzer aus der linken Ecke haben absolut keine Ahnung, wieviel der Bürger an direkten und indirekten Steuern und Abgaben inzwischen abdrückt. Da sind OECD-Schätzungen und ähnliches, was von 45-50% Abgabenlast schwafelt absoluter Blödsinn. Jeder sollte sich mal die Mühe machen und Buch führen über seine Einnahmen und Ausgaben. Und dann auflisten, was davon an den Staat geht und wo noch überall indirekte Steuern wie Mwst. beim einkaufen, Einergiesteuern etc. bei Energie, Versicherungssteuern, usw. enthalten sind. Man wird am Ende feststellen, das je nach Lebenssituation weit über 50%,oft um die 60% und noch mehr über diverse Wege an den Steuer- und Sozialstaat fließen.

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