Bunte Badefreuden in Hessen: Migrantenmob prügelt sich am Baggersee

Nach fast Monaten Lockdown genießen die Deutschen den Sommer in vollen Zügen – und suchen zu Heerscharen bei tropischen Temperaturen die Naherholungsgebiete auf. Dasselbe tun auch ihre Gäste bzw. Neubürger – und leben dabei gerne ihr flamboyantes Temperament aus, wenn es zu Konflikten kommt; gerne auch unter Zuhilfenahme von Stangen und Dachlatten. Und wenn dabei ein paar deutsche Kartoffeln im Weg liegen, müssen sie eben weichen.

So begab es sich denn gestern am Inheidener See in der Nähe des hessischen Gießen, dass die hochsommerlichen Badevergnügungen durch zwei rivalisierende „Gruppen junger Männer“ und ihre hinzueilenden jeweiligen Unterstützerszenen jäh gestört wurde:


Mit roher und stumpfer Gewalt wurde, unter lautstarken morgenländischen Wortgefechten, einmal mehr die „kulturelle Bereicherung“ gelebt, für die Deutschland im Ausland so geschätzt wird: Hier darf jeder alles ohne Konsequenzen – und der Sozialstaat ist trotzdem für alle da.

Genau dies sind die Zustände, von denen die Grünen ausweislich ihres Parteiprogramms (und der Forderung von Cem Özdemir nach Aufnahme von 40.000 zusätzlichen Flüchtlingen), aber auch Linke, SPD und weite Teile der CDU/CSU in diesem Land gar nicht genug bekommen können – und die immer häufiger zum Alltag gehören, verbrämt als „Party- und Eventszene“.

Und trotz eifrigster Bagatellisierungsbemühungen der Medien, die die Täterherkunft verschweigen oder für unbedeutend erklären, um von den sozialen Verwerfungen durch eine ungezügelte Problemmigration abzulenken, drängt sich bei vielen Bürgern der Eindruck auf, dass Zwischenfälle und Gewalttaten inzwischen fast nur noch von „Menschen mit Zuwanderungsgeschichte“ verursacht werden – oftmals gruppenweise und mit zunehmender Rohheit. (DM)

 

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