Fußnoten zum Donnerstag

 

Wenn Grundrechte zu Privilegien werden, wird Widerstand zur Pflicht.

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Auf amazonwird bereits die Biografie von Annalena Baerbock angekündigt. Ob es sie auf einer oder doch, als Luxusausgabe, auf zwei Seiten gibt, wird nicht verraten. Aber dass es sie nicht nur auf Kindle sondern auch auf Papier herausbringen wollen, finde ich mutig. Kindle könnte man ja alle Tage aktualisieren, aber das Papierbuch? Gibt es da dann jeden Tag Korrekturblätter oder wird das nicht gebunden, sondern nur geheftet herausgegeben, um die Biografie an den tagesaktuellen Stand der Enthüllungen angepasst werden kann?

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In Sachsen-Anhalt haben die armen, armen Grünen nur deshalb so ein schwaches Ergebnis eingefahren, weil, ja weil was wohl? Richtig: die AfD!

Der Bundesgeschäftsführer der Grünen, Michael Kellner, sieht das schwache Ergebnis seiner Partei bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt vor allem in der AfD begründet. Die Menschen hätten sich hinter CDU-Ministerpräsident Reiner Haseloff gesammelt, weil sie nicht gewollt hätten, «dass die AfD zu großen Einfluss auf die Politik bekommt», sagte Kellner am Montag im Deutschlandfunk.“

Äh, Moment mal. Hieß es nicht gestern noch, man müsse Grün wählen, um zu verhindern, dass die AfD einen zu großen Einfluss auf die Politik bekommt, weil die CDU mit der AfD flirten würde und nur die Grünen und Linken könnten das verhindern? Und dann wählen die Leute ausgerechnet die CDU, um die AfD zu stoppen?

Dass es genau diese demokratiefeindliche und überhebliche Masche ist, die die Leute in Scharen vom linken Rand in die Mitte treibt, auf die Idee kommen die Grünen nicht, denn wann immer sie nichts auf die Reihe bekommen, sind andere daran schuld. Die Russen und Türken an Baerbocks Unfähigkeit, bei den Fakten zu bleiben, und die AfD an ihrem Totalversagen beim Wahlkampf, trotz Spickzettel in der Handfläche. Blöd, dass sie Trump nicht mehr haben.

Ich habe den Beruf verfehlt. Ich hätte staatenloser Sozialhilfeempfänger werden sollen.

Die Ermittler stellten Bargeld und Sachwerte in Höhe von rund 600.000 Euro sicher. Dabei sei der Wert einer beschlagnahmten Villa in Leverkusen noch nicht mitgerechnet, sagte ein Polizeisprecher am Mittwoch in Düsseldorf. Derweil habe die Familie mindestens 400.000 Euro Sozialleistungen kassiert.“

Da weiß man doch, wofür man gut und gerne Steuern zahlt!

Ein scheinbar mittelloser Sohn der Familie habe das Haus gekauft und an seinen Vater vermietet. Die Miete habe das Jobcenter beglichen.“

Geniale Idee. Eigentlich gehört das Jobcenter oder noch besser die Politik, die Gesetze beschließt, die sowas ermöglichen, gleich in die selbe Zelle gesperrt.

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