Fußnoten zum Donnerstag

 

Wenn Grundrechte zu Privilegien werden, wird Widerstand zur Pflicht.

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Die Regierung ist der Hort der Demokratie. Wenn die Regierung etwas sagt, ist das die Stimme der Demokratie. Wer der Regierung widerspricht greift damit also die Demokratie an und ist ein Demokratiefeind.

Klingt irrsinnig? Nein, ist nur die zur politischen und medialen Tagesordnung gewordene Wiederholung bewährter Strategien.

In der DDR hieß es: Die Partei- und Staatsführung ist der Hort des Friedens, alles was sie tut, gilt dem Frieden auf der Welt. Wer ihr widerspricht ist also ein Feind des Friedens und will den Krieg, will in Strömen von Blut waten und Atombomben regnen lassen. „Genosse, du bist also für den Krieg und Millionen Tote?!“

Kommt diese Argumentationsschiene bekannt vor? Natürlich, denn heute heißt es: Wenn die Regierung sagt, alle Menschen müssen weggesperrt / entrechtet / bemaulkorbt / dauergetestet / mit experimenteller Gentechnik gespritzt werden, dann tut sie das, weil ihr Gesundheit und Leben der Massen so wichtig sind; wer dagegen steht ist also gegen Gesundheit und Leben, will Berge von Toten und Kasernen voller Long-Covid-Krüppel. „Du willst also deine Omi umbringen?!“

Nicht nur Geschichte reimt sich, auch die Argumentationsschiene derer, die ihr Volk als Biomasse betrachten, als Viehherde, die man regelmäßig zum Scheren treiben muss, folgt immer dem gleichen Schema.

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4 Kinder sind an Corona gestorben. 152an den Folgen des schweren Hausarrestes. Deshalb müssen wir unbedingt Gentechnik in die Kinder spritzen. Da geht noch mehr!

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