Kommentar zu Jetzt sollen auch traditionelle Kartenspiele rassistisch und sexistisch sein von Eberhard Schmidt

Als Antwort auf Widerstandsgewächs.

In den letzten 20 Jahren wurden Unmengen von Lehrstühlen, Professuren, Forschungseinrichtungen und Beauftragtenstellen geschaffen für „Kultur- und Sozialwissenschaftler*_Innen“, die sich mit „Genderfragen“, Rasse (bzw. eben nicht-Rasse), Kultur, Feminismus, Diskriminierung, Migration, Multikultur usw. befassen und uns mit solchen Erkenntnissen beglücken.
Inzwischen ist dies eine Entwicklung mit positiver Rückkopplung geworden; je mehr solche Stellen existieren, desto mehr werden ausgebildet und desto mehr Stellen muß man auch wieder schaffen.
Aber: „Das kostet nichts, das bezahlt der Staat“ (F. Hollande).
Das heißt: Wir alle bezahlen diese Leute mit unserem Steuergeld.

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