Armut für Alle: Privateigentum soll Luxus werden

Die Menschen sollen immer weniger besitzen. Das soll gut für das Klima sein. Genannt wird dies: »Post-ownership society«.
Der Hintergrund: Die Menschen sollen mehr mieten, leihen, leasen und teilen.
Die ersten Anzeichen sieht man schon überall in der Stadt: Leih-Fahrräder, Leih-Tretroller, Leih-Motorroller und Leih-Autos stehen überall herum. Wohnungen und Zimmer werden kurzfristig über das Internet zwischen- oder untervermietet und Software gibt es größtenteils als Leihpakete mit entsprechenden Leih- und Nutzungslizenzen.
Doch wer besitzt all diese Dinge? Führt das nicht dazu, dass wenige Einzelpersonen und Konzerne alles besitzen, während die anderen alles leihen und mieten müssen? Konzentriert dies nicht sehr viel Macht in die Hände weniger Konzerne?
Im Grunde ist es Öko-Kommunismus: Armut und Abhängigkeit für Viele, Wohlstand für Wenige.
Wohlhabende können sich mit CO2-Kontingenten freikaufen. Das Gros der Bevölkerung wird den Gürtel enger schnallen müssen. Urlaubsreisen werden dann ein Privileg der Reichen sein. Ein eigenes Auto wird für immer mehr Menschen ein Traum bleiben. Es wird für junge Menschen immer schwieriger werden, an den Lebensstandard der Eltern anzuschließen. Das wird die Zukunft, wenn man Rot-Grün (und Merkel gehört dazu) gewähren lässt.

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