Unternehmen wollen gegen Merkels Corona-Sperrverordnungen klagen

Warum dürfen Buchläden oder Gartenmärkte auch bei hohen Inzidenzwerten öffnen, aber Sportgeschäfte oder Fahrradhändler nicht? Immer mehr Unternehmen geraten in Existenznot. Die Ungerechtigkeit bei den Corona-Verordnungen ist angesichts dieser Not besonders schwer erträglich.Wie »n-tv« berichtete, will daher eine Gruppe von Unternehmern, Einzelhändlern und Gastronomen gegen die von der Merkel-Regierung geplante Änderung des Infektionsschutzgesetzes und die Einführung einer sogenannten bundesweiten »Corona-Notbremse« klagen.
Ein Unternehmer bringt es auf den Punkt: »Die Regierung zwingt uns, weitere juristische Schritte zu unternehmen, weil wir schlicht am Ende sind.« 
Auch die Partei der Freien Wähler will Klage einreichen.

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