Kommentar zu Die AfD in der selbstgestellten Abseitsfalle von LadyGrilka55

Diese „Abseitsfalle“ könnte durchaus auch der Anfang vom Ende der EU sein. Und darüber wäre ich glücklich. Dieses aufgeblasene und vor allem undemokratische Bürokratiemonster muss weg!

Zurück zu einer Wirtschaftsgemeinschaft wäre das Beste, was Deutschland und den anderen europäischen Ländern passieren könnte. Selbstaufplusternde Fehlkonstruktionen wie die gegenwärtige EU muss man, sobald man sie als solche erkannt hat, beseitigen. Wer sie nicht erkennen will, verkennt die Wirklichkeit, und der entkommt niemand.

„Wer eine politische Wirklichkeit, die für alle etablierten Parteien eine Art Staatsräson darstellt, in Bausch und Bogen verdammt, bricht die Brücke der Verständigung ab und beraubt sich selbst der Anschlussfähigkeit… “

Wer – wie „alle etablierten Parteien“ – eine politische Wirklichkeit schafft, die nur Schaden anrichtet und diese dann auch noch zur einer „Art Staatsräson“ erhebt, handelt unverantwortlich und gewissenlos. Hätte man die Konservativen in der AfD und anderswo zu Wort kommen lassen und ihnen vor allem unvoreingenommen zugehört, wäre es nicht so weit gekommen. Stattdessen wurde auf Biegen und Brechen eine zerstörerische Ideologie verfolgt.

Alle etablierten Parteien betreiben seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten eine deutschenfeindliche, globalistische Politik, die uns Deutschen nur schadet. Zu denen kann man gar keine Brücken mehr abbrechen, weil sie selber dies schon vor langer Zeit getan haben, indem sie ihren absurden Krampf gegen „Rechts“ begonnen und immer extremer verfolgt haben, was u.a. auch eine konsequente Diskursverweigerung beinhaltete.

Wer hat also alle Brücken abgebrochen? Das war nicht die AfD!

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