Massiver Popularitätsverlust für Papst Franziskus

Von den Mainstream-Medien war er lange Zeit gefeiert worden: Papst Franziskus, alias Bergoglio. Jetzt tritt Ernüchterung ein. Seine Popularität hat im Verlauf des letzten Jahres massiv abgenommen. Seine kulturmarxistischen Vorstellungen und liberalen Ideen kommen bei vielen Katholiken nicht gut an. Auch seine Äußerungen zurMassenmigration nach Europa haben seinem Ansehen geschadet [siehe Bericht »katholisches.info«].
Die bestätigen viele Umfragen. In Deutschland hat er rund 20 Prozent an Zustimmung verloren [siehe aktuellen Bericht »Italia Oggi«]. Auch in Italien hat er massiv an Ansehen eingebüßt [siehe Bericht »katholisch.de«]. Dort fiel der Zustimmungsindex von 2013 bis heute von 88 auf 71 Prozent. Auch unter den Katholiken in den USA verliert er an Popularität [siehe Bericht »Tagespost«]. Dort sind seine Zustimmungswerte von 90 Prozent (2015) auf 72 Prozent (2018) gefallen. In den USA hat vor allem der desaströse Umgang mit dem Missbrauchsskandal für Vertrauensverlust gesorgt.
Der Analyst Francesco Galietti bringt den Popularitätsverlust des Papstes mit dem Vertrauensverlust in die Globalisierung zusammen [siehe Bericht »Breitbart«]. Franziskus spiegelt zu sehr die Interessen internationaler Organisationen wider. Die nationalen Interessen der einzelnen Länder und insbesondere Italiens würden bei ihm nur eine untergeordnete Rolle spielen.
Alles in allem kann man zusammenfassen: Der rote Stern des Herrn Bergoglio sinkt. Ihn zu stören scheint es nicht: Er will mit seinen radikalen Reformen unbeirrt fortfahren.

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