Podolay: Umgang mit Impfstoff-Entwickler Stöcker grenzt an Tragikomödie 

Berlin, 5. März 2021. Der Professor, Arzt und Unternehmer Winfried Stöcker, hat einen wirksamen Impfstoff gegen Covid-19 entwickelt. Laut Spiegel TV und T-Online wurde dies von den Virologen Christian Drosten und Hendrik Streeck bestätigt. Anstelle von Unterstützung, gab es eine Strafanzeige, initiiert durch das Paul-Ehrlich-Institut unter der Leitung von Klaus Cichutek.

Dazu teilt der AfD-Bundestagsabgeordnete Paul Podolay, Mitglied im Ausschuss für Gesundheit, mit:

„Winfried Stöcker, ein Mann der einen Corona-Impfstoff frei und öffentlich zur Verfügung stellt, wird wie ein Krimineller behandelt.

Es ist schon fast wie in einer Tragikomödie: Seit einem Jahr befinden wir uns in dieser teils selbstgemachten Krise. Der von deutschen Steuergeldern finanzierte Impfstoff, steht den deutschen Bürgern nicht zur Verfügung und Covid-19-Therapeutika wie Ivermectin interessieren die Regierung gar nicht erst.

Anstatt Herrn Stöcker zu danken, weitere klinische Studien zu unterstützen und diese Impfung als neuen Lösungsansatz zu sehen, wird er prompt angezeigt, da eine klinische Prüfung mit experimentellen Arzneimitteln stattgefunden habe.

So kauft man lieber bei den Pharma-Giganten Pfizer und Astra Zeneca ein und verimpft einen hochexperimentellen mRNA Impfstoff.

Welche Interessen vertritt die deutsche Regierung? Die des Volkes, oder der Pharma-Industrie?“

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