Kommentar zu Unbequeme Wahrheit: Die Corona-Rechnung landet bei den Steuerzahlern von Johannes

Nach meiner Meinung wäre es höchste Zeit das sich alle Parteien einig werden das besonders bei jenen Arbeitsstellen angesetzt wird die vollkommen ohne finanzielle Einbußen durch diese Krise gehen konnten.

Die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes die Herausforderung anzunehmen.sind jetzt gefordert Staatsverantwortung zu zeigen.

Ich war immer für einen zeitlich begrenzten Solidaritätsbeitrag,
stattdessen wurden Sonderzahlungen ausgeschüttet.
Jetzt ist es mir schon klar das die Arbeit in bestimmten Pflegebereichen mehr und härter war als in nicht pandemischen Zeiten aber dennoch, es gehört eben zum Berufsbild des medizinischen Arbeitsbereiches in solchen Zeiten die Herausforderungen anzunehmen.

Auch bei verschiedenen selbständigen Bereichen sollte vor einer vorschnellen Ausschüttung von Coronasonderzahlungen geprüft werden ob nicht schon ein wesentlicher Anteil des Einkommens durch Förderungen abgesichert ist.

Themenwechsel, vielleicht würde ja schon ein großer Patzen Geld zu finden sein wenn man sich nicht für blöd verkaufen ließe.
Auch wenn Linke jetzt reflexartig aufschreien, der Sozialmissbrauch ist wohl der größte Posten der überprüft werden muß.
Man fühlt sich gewaltig verarscht wenn man hört wie drei syrische Asylanten welche vom österreichischen Staat eine Rundumversorgung erhalten, als Schlepper die Gesetze missachten, Hunderttausende Euro scheffeln, natürlich steuerfrei,
und eine Invasion des Islam vorantreiben.

Genauso kürzlich im Bezirk Gänserndorf,, eine Großfamilie bezieht laut Medien, für jedes einzelne Mitglied Sozialzahlungen, führt nebenbei einen lukrativen Handel mit Altmetall ohne, wieder laut Medien, Steuern zu bezahlen und betrügt, wieder nach Berichten, dabei noch durch Gewichtsmanipulation.

Hier liegt die das ganze Dilemma von EU Reise und Niederlassungsfreiheit sowie der Dummheit gutmenschlicher Sozialstaatsfantasien offen zu Tage.

Ich bin nicht bereit für die zwei letztgenannten Fälle als Melkkuh der Nation herzuhalten.
Anstatt eine 99% Blingängerquote zu fröhnen sollte man vielleicht lieber einmal in diese Tabubereiche genauer hineinschauen. .

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