Tabu da „rassistisch“ (!): Extrem hoher Migrantenanteil unter Covid-Intensivpatienten

Nach einem Jahr Corona-Hysterie verdichte sich zur Gewissheit, was „Verschwörungstheoretiker“ stets behauptet haben, nämlich dass Migranten überproportional zu den Corona-Fällen zählen. Jetzt sickert langsam nach außen durch, dass auf den Intensivstationen überdurchschnittlich viele Menschen mit Migrationshintergrund landen. Das Thema sei ein „Tabu“, titelte die „Bild“-Zeitung. Die Politik traue sich nicht, offen darüber zu sprechen, aus „Angst vor einer Rassismus-Debatte“.

Ex-Divi-Chef: Aussagen sind „rassistisch“

Und BILD liegt richtig in ihrer Annahmen. So bezeichnete beispielsweise der Chefarzt und frühere Präsident der Deutschen Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) Prof. Uwe Janssens gegenüber ZDFheute Aussagen von Ärzten als „rassistisch gegenüber vielen Menschen in unserer Gesellschaft“. Gut für uns ist zumindest der Erkenntnisgewinn, dass es auch neben der „Rasse“ der Moslems jetzt offensichtlich auch eine „Rasse“ der Migranten gibt.

Und so ein „Rassist“ ist neben seinen Berufskollegen beispielsweise der Leiter der Lungenklinik Moers, Thomas Voshaar, der im Gespräch mit ZDFheute erklärte:

„In Telefonaten haben mir einige befreundete Intensivmediziner und Lungenärzte berichtet, dass Menschen mit Migrationshintergrund auf ihren Intensivstationen überrepräsentiert sind. Die Zahlen waren sehr unterschiedlich, etwa zwischen 50 und 90 Prozent. So was schwankt aber auch natürlich entsprechend den Ausbrüchen in Clustern.“
Auch in seiner Klinik habe er laut ZDF diese Situation beobachtet.

Sind auch RKI-Chef und verschieden Chefärzte „Rassisten“?

Zurück zu BILD: Die Zeitung hatte Voshaar schon zuvor zitiert und interne Details aus einer Schaltkonferenz des Chefs des Robert-Koch-Instituts (RKI), Lothar Wieler, mit Chefärzten veröffentlicht. Demnach sei auch Wieler „die Problematik“ bekannt: Er habe das „genauso gehört“.

„Focus Online“ zitiert mehrere Ärzte, die anonym bleiben möchten: Der „weit überwiegende Anteil der therapiepflichtigen Patienten“ habe einen Migrationshintergrund gehabt. Ein ähnliches Bild zeichnet auch der „Tagesspiegel“ aus Berlin, in Österreich zitiert die Tageszeitung „Die Presse“ den Wiener Klinikarzt Burkhard Gustorff mit den Worten „60 Prozent unserer Intensivpatienten haben Migrationshintergrund“.

Dass es sich bei den genannten Persönlichkeiten keineswegs um „Einzelfälle handelt“ beweisen weitere Veröffentlichungen in diversen Medien. So zitiert beispielsweise „Focus Online“ mehrere Ärzte, die anonym bleiben möchten: Der „weit überwiegende Anteil der therapiepflichtigen Patienten“ habe einen Migrationshintergrund gehabt. Ein ähnliches Bild zeichnet auch der „Tagesspiegel“ aus Berlin. UNSER MITTELEUROPA zitierte bereits Anfang Dezember den Wiener Klinikarzt Burkhard Gustorff mit den Worten „60 Prozent unserer Intensivpatienten haben Migrationshintergrund“.

Ursachen werden weggeleugnet oder totgeschwiegen

Viele Menschen fragen sich demnach zurecht, wieso während einer angeblichen Pandemie, die uns alle bedroht, das Thema „Ausländer“ bzw. „Flüchtling“ praktisch völlig ausgeblendet wird. Und man fragt sich auch, wieso sogar während in Europa alle Grenzen dicht waren, „Geflüchtete“ weiter ungehindert einreisen konnten. Und das mit ausdrücklicher Billigung der EU. Auch im Inland wurde und wird mit zweierlei Maß gemessen. Warum rückt denn beispielsweise die Polizei mit vier (!) Mannschaftswagen samt Hundeführer und Hund an (UNSER MITTELEUROPA berichtete), wenn 20 Kinder Fußball spielen und schaut auf der anderen Seite zu, wenn hunderte Clanmitglieder Begräbnisse durchführen oder Hochzeitsfeiern zelebrieren?


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