Tabuthema: Haben weit über 50 Prozent der Intubierten einen Migrationshintergrund?

(Jürgen Fritz, 03.03.2021) Wie die BILD berichtet, scheint es massive Anzeichen dafür zu geben, dass die Gruppe der Personen mit Migrationshintergrund bei den wegen COVID-19 intubierten, schwerst kranken Patienten einen weit überproportionalen, ja einen exorbitant hohen Anteil ausmacht. Das Thema sei unter Ärzten teilweise lange schon bekannt, so bei Chefärzten und dem RKI-Präsidenten Lothar Wieler, werde aber von führenden Politikern um Gesundheitsminister Jens Spahn tabuisiert.

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