Fällt das Kartenhaus zusammen? BioNTech und Pfizer „üben“ weltweiten Rückruf der Corona-Impfstoffe

Die fatalen Nebenwirkungen der mRNA-Impfstoffe gegen das Coronavirus, die bis hin zum massenhaften Tod in Altersheimen oder auch bei jungen Menschen führen, dürften mittlerweile kaum mehr medial und gesellschaftlich verschwiegen werden können. Immer häufiger dringen Ungereimtheiten und bislang verschwiegene Umstände bei den Massenimpfungen an Menschen an die Öffentlichkeit. Vielleicht zieht auch deshalb der Impfstoffhersteller BioNTech/Pfizer nun eine quasi-Notbremse und „übt“ den weltweiten Rückruf seiner „Arznei“.

Impfstoffzentren werden in Übung einbezogen

Wie das deutsche Gesundheitsministerium laut diversen Medienberichten verlautbarte, informierte BioNTech/Pfizer über die seit Dienstag laufende übung des weltweiten Rückrufs von Impfstoff. Auch die einzelnen Bundesländer wurden darüber extra in Kenntnis gesetzt. Die Impfstoffzentren müssen sogar an der „Übung“ teilnehmen, jedoch nur virtuell.

Ein Ministeriumssprecher erklärte anstelle des Pharmaunternehmens, dass die laufenden Impfungen gegen das Coronavirus dadurch nicht beeinträchtigt seien. Ob es diese „Übung“ auch in anderen Staaten gibt, die mit dem Impfstoff impfen, ist nicht bekannt. Vertrauenserweckend wirkt diese Maßnahme, vor allem zu diesem Zeitpunkt, jedenfalls nicht.

Erst vor kurzem betonte das Unternehmen, dass man den Menschen aufgrund der „gefährlichen Corona-Mutationen“ am Besten eine dritte Impfdosis des Impfstoffes verabreichen sollte – quasi als „Boost“. Wissenschaftliche Studien über die Sinnhaftigkeit oder gar eine Risikoeinschätzung zu dieser Forderung gibt es freilich, wie so oft, keine.


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