Kommentar zu „Viele Maßnahmen der Orbán-Regierung entsprechen klassisch linker Politik“ von Franz Meier

@sokrates. Ja, ich gebe Ihnen vollkommen recht. Eines der wichtigsten Themen ist die Bevölkerungsexplosion in Afrika und im arabisch-muslimischen Raum. Die dortigen Eliten kümmert das nicht im Geringsten, solange sie ihr Schäfchen im Trockenen haben, solange sie an den Fleischtöpfen sitzen und wir dürfen das Problem aus Political Correctness unter keinen Umständen ansprechen – Achtung Rassismus! Wir sollen das Problem lösen, dürfen es aber nicht benennen. Zum Totlachen. Ich erinnere mich an den Nord-Süd Dialog der 60er und 70er Jahre der grossen Sozialisten Palme, Brandt und Kreisky und an den grossen Gunnar Myrdal. Hat alles nichts gebracht, war alles reine, naive Zeitverschwendung. Diese edlen Herren wollten uns damals schon moralisch belehren, leider haben sie ihre Ziele nicht erreicht. Stattdessen schickt der Westen wie besessen Abermilliarden Entwicklungshilfe in diese Länder und jetzt müssen wir ihre Probleme auch noch noch bei uns in Europa vor unserer Haustüre lösen, weil unsere Linken mit dieser üblen Masche gleich noch unsere Demokratie stürzen wollen, unsere Freiheit einschränken wollen, unsere Errungenschaften wieder aufheben wollen. Dabei sollen wir uns aber sehr schlecht und schuldig fühlen, nach dem Motto: Uns geht es nur deswegen gut, weil es denen schlecht geht. Seltsame Logik – aber ist Teil der Gehirnwäsche. Fakt ist: Die genannten Regionen und Länder sind zu 100% selber schuld an ihren Problemen. Da muss man doch die Menschen in den ehemaligen Ostblockländern verstehen: Die haben das krachende Scheitern dieses utopischen Schwachsinns, dieser angeblich “gerechteren” Gesellschaft selber erlebt während fast 45 Jahren. Sie können daher auch besser, klarer und realistischer denken. Sie sehen die Gefahren der unkontrollierten Einwanderung, sie sehen den “Clear and Present Danger”. Bei Ihnen gibt es diese obercoole, lässige, linksurbane Intellektuellenschicht noch nicht in dem Ausmass wie bei uns und viele von Ihnen glauben noch an Gott.

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