Anti-Rassismus-Wahn nimmt in USA pathologische Züge an: „Try to be less white“

Coca-Cola fand sich am Freitag im Zentrum einer Kontroverse wieder, nachdem ein viraler Social-Media-Post enthüllte, dass einige Coca-Cola-Mitarbeiter einen Kurs zur rassistischen Sensibilisierung absolvierten, der den Teilnehmern beibringt, „weniger weiß zu sein“, berichtet theblaze.com.

In einem Beitrag auf zurzeit.at, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION wird das wie folgt analysiert:

Die amerikanische Soziologin Robin DiAngelo erklärte, warum Weiße automatische Rassisten seien und wie man das abstellen kann.

„Angeborener Rassismus“

Unter dem Titel „Better Together“ (Wie man besser zusammenarbeitet) präsentierte die selbst erklärte Anti-Rassistin ihre Vorstellung von multikultureller Zusammenarbeit. Schuld an Problemen – sind natürlich nur die Weißen. Denn weiß zu sein bedeutet für die ehemalige Professorin für multikulturelle Bildung an der Westfield State University „natürlich angeborenen Rassismus“.

Demütiger verhalten

Wie wird man nun weniger „weiß“? Laut DiAngelo soll sich die weise Bevölkerung weniger unterdrückender, arroganter, bestimmter, defensiver, ignoranter und demütigender verhalten. Dazu sollen sie mehr zuhören und glauben (listen, believe) und mit Apathie und Solidarität untereinander aufhören.

Paranoides Weltbild

Jonathan Haidt, Sozialpsychologe und Professor für Ethik an der Stern School of Business der New York University, beschreibt die Bücher, Arbeiten und Werke DiAngelos als „paranoides Weltbild, das die Menschen voneinander trennt und sie in Entfremdung, Angst und intellektuelle Hilflosigkeit versetzt“.

Wer jemanden wie DiAngelo in die Firma zu solchen Hetzereien einlädt und somit versucht, Weiße in Schulungen zu diskriminieren, sollte sofort entlassen werden. Jeglicher Rassismus hat nichts in einem Unternehmen zu suchen. Und das ist – auch wenn es eine Weiße vorträgt – rassistisch.


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