Kommentar zu Hessische Landesregierung: Muezzinrufe brauchen keine Genehmigung von Dieter

Als Antwort auf Der Sauerländer.

In Ihrem Sinne wäre es zu schön, um wahr zu sein. Ein -nehmen wir mal an- deutscher Beschwerdeführer wird -das ist sicher- wegen Diskrimierung das bundesdeutsche Gerichts-Echo erfahren. Mal andersherum: Wenn ich mit meiner Silbertrompete just zu den Zeiten des Muezzin vom Dach meines Hauses das „Il Silencio“ schmettere, was wird dann geschehen? Richtig geraten: Meine Bio-Deutschen Nachbarn schmeißen mir dann meine Fenster ein. So ist das! Der Michel ist das Grundübel, noch nicht einmal das muselmanische Deutsch-Recht. Ja, es wäre möglich, den Rufer mitsamt dem Minarett zu entfernen, doch dann ist wieder der deutsche böse Mensch die Teufelsfigur – leider!

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